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Tuesday, October 27, 2009

Mille mandorli nella Valle dei Templi


È il titolo del progetto che sarà presentato domani, alle 10, ad Agrigento, nella sede del parco archeologico della Valle dei Templi.

Il progetto nasce da un protocollo di intesa per la salvaguardia del territorio siglato nel 2008, tra l’assessorato regionale all’Agricoltura e i Beni Culturali, il Parco archeologico e paesaggistico della Valle dei Templi, il Fai (Fondo per l’ambiente italiano), il feudo Principi di Butera e il dipartimento di Colture arboree dell’università di Palermo.

L’iniziativa, coordinata dall’assessorato all’Agricoltura, ha consentito di piantare nei terreni demaniali, dove si trovano i templi dorici, circa mille piantine di mandorlo per ricostruire il patrimonio arboreo danneggiato nel tempo da incendi e incuria.

“Tutte le colture presenti nella Valle dei Templi, di cui il mandorlo è la pianta simbolo – spiega Michele Cimino, assessore regionale all’Agricoltura – sono espressione della civiltà agricola-contadina del luogo. L’intero paesaggio, è infatti anche una straordinaria testimonianza della cultura, delle storia e dell’evoluzione dell’uomo“.
Vacanze in Sicilia

Sunday, April 5, 2009

Sizilien und seine bewegte Geschichte spiegelt sich

...in der heutigen Küche wieder. So kamen mit den Griechen Oliven, salziger Ricotta, Honig und Wein auf die Insel. Schon im antiken Syrakus wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. eine Kochschule gegründet und ein Kochbuch geschrieben: Il cuoco siciliano, der sizilianische Koch.
Die Römer begannen, im Inselinneren intensiv Hartweizen anzubauen und stellten erstmals eine Art Speiseeis her, indem sie das Eis des Ätna mit Honig süßten und mit Fruchtsaft färbten. Von ihnen lernte man unter anderem auch, Bratwürste und Maccu zuzubereiten. Maccu ist ein Püree aus Saubohnen, Zwiebeln und Knoblauch, das zu Brot oder Nudeln gegessen wird. Es war über Jahrhunderte Hauptnahrung der Bauern, die das Gericht in Tonamphoren mit aufs Feld nahmen.

Die Araber führten Reis, Zitrusfrüchte, neuartige Gewürze, Zucker, Mandeln und Marzipan ein. Von den Normannen übernahm man die Zubereitung von Stockfisch und Rouladen. Die Spanier brachten neben neuen Gemüsearten wie Tomaten, Auberginen und Paprika auch das Wissen zur Herstellung von Schokolade mit. Die Nähe zum afrikanischen Kontinent zeigt sich in der Gegend von Trapani, wo verschiedene Arten von Couscous gekocht werden.

Am nachhaltigsten haben aus heutiger Sicht die Araber die sizilianische Küche geprägt. Durch die Einführung von Reis begann die Zubereitung der Arancini, kleiner Reisbällchen, und mit der arabischen Vorliebe für Süßes begann die Herstellung traditioneller Süßspeisen wie der Cassata oder der Frutta martorana.
Sizilien durch seine Kueche kennenlernen

Wednesday, April 1, 2009

Fast food Sicily Sizilien durch seine Kueche kennenlernen

Vielseitig und voller Hintergründe ist das Werden der Kochkunst in Sizilien.
Sie ist das Ergebnis einer Tausendjährigen Geschichte, unzähliger Zivilisationen und Kulturen, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander gefolgt und ineinander übergegangen sind. Reichhaltig und Gepflegt ist die sizilianische Küche, und die Zutaten kommen von weither: jedes Gericht hat in der Tat Komponenten, die nicht von der Insel stammen, seien sie griechischer, lateinischer, arabischer oder normannischer Herkunft oder aus französisch- spanisch- bourbonischer Zeit. Die alten griechischen Ursprünge sind einfacher und natürlicher Art, frischer Fisch und Naturkräuter, denn Gewürze und besondere Zutaten wurden damals noch nicht importiert.
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Sizilien endecken und erleben

Thursday, February 26, 2009

alle kennen Sizilien, Aetna, Taormina, wer kennt schon Terrasini

...vor einigen Jahren hatte der neue Bürgermeister von Terrasini versprochen, diesen Ort zu einem zweiten Taormina zu machen, aber geschafft hat er es nicht und das ist auch ganz gut so. Hier ist Sizilien noch Sizilien, hier sieht man, wenn man durch die Gassen schlendert, Sizilianer und bisher noch keine Japaner und Chinesen, hier hat der internationale Tourismus noch nicht die Preise ruiniert, hier kann man Sizilien noch erleben und geniessen...

TERRASINI im Norwesten Siziliens

....nahe dem Flughafen Palermo

...am Golf von Castellammare

...ein malerischer und zugleich lebendiger Ort mit einem kleinen Fischereihafen, einer wunderschönen Piazza und zwei Sandstränden. Der Ort liegt ca. 30 Km von Palermo entfernt und 10 Minuten vom Flughafen Punta-Raisi oder Falcone-Borsellino, dem Flughafen von Palermo. Günstige Bus und Zugverbindung gibt es vom Ort aus.

Die Piazza in Terrasini macht nur im Winter einen etwas ruhigen Eindruck, im Sommer ist der Platz für den Verkehr gesperrt und die vielen kleinen Cafes und Trattorien haben ihre Tische und Stühle draußen stehen.
Alle Altersklassen tummeln sich hier bis in die später Nacht hinein, aber auch in den anderen Monaten ist es reizvoll vielleicht schon am Morgen seinen Cafe oder Capuccino mit einem Cornetto oder einem anderen „Dolce“ zu sich zu nehmen

Der Fischereihafen ist im Sommer auch Anlegeplatz für einige wunderschöne Segel und Motorboote, außerdem gibt es drei Monate lang eine direkte Verbindung mit einem Luftkissenboot nach Ustica, San Vito lo Capo und Favignana. Ansonsten ist an jedem Morgen, d.h. um 4Uhr Fischversteigerung. Die Gastronomen kommen sogar von Palermo hierher, um ihren Speiseplan mit frischen Fischen zu vervollständigen.

Wie in fast allen italienischen Städtchen gibt es an jeder Ecke einen hier noch üblichen Tante Emma-Laden, ambulante Händler fahren täglich durch die Straßen und ansonsten sind auch mehrere Supermärkte vor Ort, so dass Sie Ihre Einkäufe bequem auch zu Fuss erledigen können, es sei denn, Sie möchten lieber die außerordentlich abwechslungsreiche sizilianische Küche kennen lernen und ziehen es vor sich bedienen zu lassen, in einem der zahlreichen Restaurants, Trattorien , Pizzerien oder Cafes..

Terrasini ist nicht nur ein wunderschönes kleines Dorf, hier gibt es auch genügend Einkaufsmöglichkeiten, Boutiquen Schuhgeschäfte und im Sommer viel Unterhaltung, Musikveranstaltungen, Feuerwerke, hier wird oft gefeiert. Schwimmen tauchen surfen, oder einfach nur die Seele baumeln lassen, Terrasini wird Ihnen gefallen.
Aber auch außerhalb der Saison ist dieser Ort lebendig, und eine Reise wert.
Durch seine günstige Lage -nahe der Autobahn Palermo Trapani-, können Sie von hier aus Ausflüge unternehmen, nach Cefalu, Palermo oder in Richtung Trapani, zu den Salinen oder auf den Monte Erice, Sehenswürdigkeiten wie die Tempelanlage von Segesta oder Selinunte, auch das Tal der Tempel in Agrigento sind Ausflugsziele, die in Tagestouren zu erreichen sind.
Nicht zu vergessen den Naturpark lo Zingaro das erste Naturreservat Siziliens in dem man herrliche Wandertouren unternehmen kann, sind nur ein paar Kilometer von Terrasini entfernt.
Man könnte noch viel aufzählen, aber schauen Sie doch einfach mal in unsere Sizilien Reiseinformationen und Sie werden hellauf begeistert sein und mit Sicherheit über einen Urlaub auf Sizilien nachdenken
Ferienwohnung Casa Ulla und Gino in Terrasini www.sizilienreise.info

Monday, January 26, 2009

der Clan der Sizilianer

Der Clan des Sizilianers
Kaum ein mittelalterlicher Herrscher fasziniert bis heute so sehr wie Friedrich II.


Die angehende Mutter war mit fast 40 Jahren schon greisenhaft alt, und sie wollte von vornherein alle Zweifel daran zerstreuen, dass sie noch ein Kind gebären könne. So ließ sie angeblich auf dem Marktplatz von Jesi ein Zelt aufschlagen und brachte dort Weihnachten 1194 in aller Öffentlichkeit ihren ersten Sohn zur Welt. Sein Name Friedrich Roger war politisches Programm; er erinnerte an dessen Großväter Friedrich Barbarossa und Roger II. von Sizilien, denn der Knabe sollte das römisch-deutsche Imperium mit dem normannischen Königreich Sizilien vereinen.
Unter allen mittelalterlichen Herrschern fasziniert Friedrich II. so sehr wie sonst nur Karl der Große oder Barbarossa, und keiner polarisiert bis heute so sehr wie er. Den deutschen Nationalisten war der Sizilianer zu italienisch, den Frommen zu freigeistig, den Freigeistern zu despotisch, den Fundamentalisten zu tolerant. Der Historiker Jacob Burckhardt nannte ihn den „ersten modernen Menschen auf dem Thron“, Nietzsche pries seine „übermenschliche“ Genialität. Jede Epoche blickte auf ihn und erkannte in ihm sich selbst. Oder eben das, was sie nicht sein wollte. ..........