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Friday, March 26, 2010

Teatro Massimo Palermo Urlaub und Kultur in Sizilien

Piazza Giuseppe Verdi
90134 Palermo
Italien
Telefon: +39 091589575
Wechselndes Programm: aktuellen Spielplan bitte erfragen.

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Ferienwohnung in Sizilien

Wednesday, April 1, 2009

Fast food Sicily Sizilien durch seine Kueche kennenlernen

Vielseitig und voller Hintergründe ist das Werden der Kochkunst in Sizilien.
Sie ist das Ergebnis einer Tausendjährigen Geschichte, unzähliger Zivilisationen und Kulturen, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander gefolgt und ineinander übergegangen sind. Reichhaltig und Gepflegt ist die sizilianische Küche, und die Zutaten kommen von weither: jedes Gericht hat in der Tat Komponenten, die nicht von der Insel stammen, seien sie griechischer, lateinischer, arabischer oder normannischer Herkunft oder aus französisch- spanisch- bourbonischer Zeit. Die alten griechischen Ursprünge sind einfacher und natürlicher Art, frischer Fisch und Naturkräuter, denn Gewürze und besondere Zutaten wurden damals noch nicht importiert.
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Sizilien endecken und erleben

Thursday, February 5, 2009

Katakomben von Palermo, Sehenswertes Sizilien Reise, Urlaubsziel

Katakomben in Palermo ... auf ewig Siesta
Katakomben von Palermo Palermo, widersprüchliche, faszinierende Hauptstadt Siziliens, Metropole der krassen Gegensätze, vereinigt in sich alle Fragwürdigkeiten und Vielfalt Siziliens,Palermo verstehen heißt: Palermo sehen, hören, riechen, Palermo erleben

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Die makaberste "Sehenswürdigkeit" Siziliens ist nichts für Sensibile - von der höchst fragwürdigen Ethik, die im Zurschaustellung toter Menschen liegt, ganz abgesehen. Rund achttausend mumifizierte Leichname warten in den Katakomben unter dem Kapuzinerkloster "Convento dei Capuccini" auf die Ewigkeit. Bis ins Jahr 1881 wurden die mit verschiedenen Verfahren (Trocknen, Tränken in Kalk oder Arsenik) konservierten Körper hier bestattet. Voll bekleidet stehen und liegen sie, Frauen und Männer getrennt und nach Berufen geordnet, in Glassärgen oder Wandnischen. Ein schauerliches Bild, schief hängende Köpfe, verzerrte Gesichter oder deren Überrest, mumifizierte Kleinkinder. Das Zweijährige Mädchen Rosalia kam noch 1920, als diese Bestattungsform eigentlich schon längst verboten war, in das Schreckenskabinett. Mit einem nicht mehr bekannten Verfahren behandelt, scheint das tote Kind in seinem Sarg nur zu schlafen.

Auf ewig Siesta
Abstieg in die Katakomben von Palermo: Im Reich der Mumien überdauern das Lächeln und der lautlose Schrei. Und manch einer hört die Toten sogar flüstern

Venti, ventuno, ventidue ... Ich höre das Gemurmel, mit dem die beiden Kapuzinermönche, die den Eingang bewachen, ihre Tageseinnahmen zählen. Jeder, der an ihnen vorbei will, muss zweieinhalbtausend Lire spenden. Per i pòveri. Für die Armen.

Die Geräusche der Oberwelt werden leiser. Es ist Sonntag. Kurz nach Mittag. Ordentliche Reisegruppen sitzen längst beim Essen. Mein guida denkt an die Pasta con le sarde, die im Kreise seiner Lieben kalt wird. Ich denke nicht ans Essen. Der Fisch, den ich gestern Abend gegessen habe, fault in meinen Eingeweiden.

Ich erreiche die letzte Stufe. Ohne Touristen ist die Stille hier unten absolut. Mit einem stummen Nicken grüße ich den Mönch, der am Fuß der Treppe Wache hält. Noch knochiger als seine beiden oberen Brüder ist er, noch zerschlissener das Sackleinen, das seinen dürren Leib umhüllt. Ein vergilbtes Pappschild - mit starrer Hand hält er es sich selbst vor den Bauch -, verrät seinen Namen: Frate Silvestro da Gubbio. Und ein Datum: 16 Ottóbre 1599 - fu il primo ad essere inumato in questo loco.

Wild schaut er mich an, aus Augenhöhlen, in denen seit vierhundert Jahren nur noch Milben und kleine Käfer hausen. Sein krummer Mund, in dem es einzig den oberen Eckzähnen gelungen ist, der Zeit zu trotzen, lächelt.

Ich lächle zurück. Die Reise ins Reich der Mumien hat begonnen. Langsam gehe ich in den weiß gekalkten schmalen Gang hinein, der sich hinter dem Frate öffnet. Er war der Erste, der an diesem Ort bestattet wurde. Achttausend folgten: Mönche, Priester, reiche Bürger von Palermo. Rechts und links hängen sie, getrocknete Tote aus drei Jahrhunderten, Dörrleichen, dicht an dicht, in zwei Reihen übereinander, angezogen wie historische Puppen, im Nacken aufgehängt, die Hände gefaltet und zusammengebunden, das Kinn auf die Brust gesunken, Siesta für immer. Ich denke an das, was ich vor meiner Reise im Lexikon der Rechtsmedizin gelesen habe:

Der natürliche Vorgang der Mumifikation führt bei trockener und luftiger Lagerung unter schneller Austrocknung zur Verhinderung der Fäulnis. Bräunlich-schwarze leder- bis pergamentartige Haut liegt nach Schrumpfung der Weichteile fest dem Knochen an. Masseverminderung einer Erwachsenenleiche auf fünf bis sechs Kilogramm möglich. Quelle die Zeit) weiter>>>>>
Sizilien entdecken und erleben

Tuesday, November 25, 2008

Artischockenzeit Gulasch mit Artischocken Sizilien kulinarisch erleben

Sizilien kulinarisch erleben
Gulasch mit Artischocken
Zutaten : für 2 Personen

400 gr. Rindsgulasch etwas durchwachsen
4 Artischocken / 4 nicht zu große Kartoffeln
4 mittelgroße Zwiebeln, reichlich Knoblauchzehen
Olivenöl, Salz, Gemüsebrühe, Peperoncino, Mehl

Zubereitung :

Artischocken >säubern, das harte Innere und die unteren festen Außenblätter entfernen, die Spitzen abschneiden, vierteln, evtl. Teile vom Stiel geschält in kurze Stücke schneiden und alles in kaltes Wasser mit einer halben Zitrone geben, damit die Bitterstoffe aus den Artischocken entzogen werden.

Zwiebeln und Knoblauch >pellen und in Scheiben schneiden, die halbe Menge in Olivenöl anbraten, die in etwas Mehl gewendeten und gesalzenen Gulaschstücke mit dazugeben und ebenfalls anbraten, Gemüsebrühe aufgießen bis das Fleisch bedeckt ist, dann köcheln lassen bis das Fleisch gar ist.

Kartoffeln >schälen, würfeln, mit den Artischocken, der anderen Hälfte der Zwiebeln und Knoblauch in einer extra Pfanne in Olivenöl anbraten, salzen, nach ca. 5 Min. die gesamte Masse zu dem Gulasch geben und weiter köcheln bis die Kartoffeln gar sind.
Also dann guten Appetit
wünschen Ulla und Gino

Monday, November 24, 2008

Oliven zwischen Himmel und Erde

Der echte Ölbaum, an dessen Zweigen die Oliven sprießen, kann bis zu tausend Jahre alt werden. Einem Exemplar nahe der montenegrinischen Stadt Bar spricht man sogar ein Alter von 2000 Jahren zu. Entsprechend weit zurück reicht die Tradition, die Früchte des Baumes zu nutzen – ob eingelegt als Tafelfrüchte oder als Grundlage für das Olivenöl. Der Olivenbaum, Olea europaea, von den Menschen des Mittelmeerraumes seit mehr als fünftausend Jahren angebaut, ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen. 16 Meter Höhe kann das knorrige Gewächs erreichen, und seine Wurzeln graben tief. Bis zu sechs Meter dringen sie in den Erdboden ein und können so auch in kargen Gegenden überleben. Heute wächst der Baum auch in Kalifornien und Südamerika. 75% der weltweiten Olivenproduktion stammt aber nach wie vor aus mediterranen Gebieten.

Olivenvielfalt
Verschiedenste Olivensorten sorgen für eine große Geschmacksvielfalt. Neben dem Reifezustand – grüne, unreife Oliven werden im Oktober geerntet, braune, rote oder violette bis zum Dezember, schwarze vollreife Früchte von Dezember bis Januar – kann man die großen Speiseoliven mit extra viel Fruchtfleisch und die kleineren Öloliven unterscheiden, aus denen das Alltagsfett der Mittelmeerländer gepresst wird. Jedes Land hat seine bevorzugten Sorten und Geschmacksrichtungen.

Vom Baum auf den Tisch
Direkt vom Baum gepflückt sind Oliven allerdings bitter und ungenießbar, egal ob es sich um grüne oder schwarze Früchte handelt. Bevor sie als Beilage zu Aperitif und Wein, als Zutat in Salaten und Saucen oder als Dekoration mediterraner Gerichte serviert werden, durchwandern die Steinfrüchte einen weiten Weg. Zunächst sorgt eine Natronlauge dafür, dass den Früchten der Bitterstoff Oleuropin entzogen wird. Dann werden die Oliven ähnlich wie Salzgurken milchsauer vergoren und kommen eingelegt in Wasser, Salzwasser, Öl, Essig oder trocken in Salz auf den Markt. Kräuter und Gewürze können die Marinaden verfeinern. Große Olivensorten werden entkernt und mit Kapern, Anchovis, Paprika, Mandeln oder Knoblauch gefüllt angeboten. Für den Geschmack ist zum einen die Olivensorte, zum anderen die Art des Einlegens verantwortlich.

Kulturgeschichtliches
Kultiviert wurde der Ölbaum archäologischen Funden zufolge erstmals um 4000 v. Chr. auf Kreta und im Gebiet des heutigen Syrien. Doch schon lange Zeit vorher wurden die Früchte von wilden Olivenbäumen gesammelt und weiter verarbeitet. Welch bedeutende Rolle der Ölbaum für die antiken Kulturen spielte, belegen die Erwähnungen in antiken Schriften, die Darstellungen auf Vasen und Relieftafeln und der Symbolgehalt, der ihm zugewiesen wurde. In der Bibel steht der Ölbaum neben dem Weinstock und dem Feigenbaum für Reichtum und Wohlstand. Ein Ölzweig im Schnabel der Taube ist das erste Zeichen des wiedererwachenden Lebens, das Noah am Ende der Sintflut von Gott erhält.

In Griechenland stand die Olive unter dem Schutz der Göttin Athene. Dem Mythos zufolge schenkte Athene den Baum den Einwohnern der Landschaft Attika in einem Streit mit dem Meeresgott Poseidon um die Vorherrschaft über diese Region. Die Menschen entschieden, dass das Geschenk der Göttin wertvoller war als das Pferd, die Gabe des Meergottes, und verehrten Athene fortan als ihre Schutzgöttin. Odysseus baute sein Ehegemach rund um einen alten Ölbaum herum und schnitzte aus dessen Stamm den Fuß seines Ehebettes (Hom. Od. 23, 190-201). In vielen griechischen Stadtstaaten war es verboten, Olivenbäume zu fällen. Erhaltene Gerichtsreden (z. B. von Lysias) belegen, dass es wegen dieses Vergehens durchaus zu Prozessen kommen konnte. Ein Kranz aus den Blättern des Ölbaumes war der heißbegehrte Siegespreis der olympischen Spiele und im antiken Rom die höchste Auszeichnung, die ein Bürger zum Dank für Verdienste um den Staat erlangen konnte. Auf dem Forum Romanum standen als heilige Pflanzen der Stadt Rom ein Weinstock, ein Feigenbaum und ein Ölbaum nebeneinander.

Darüber hinaus war der Ölzweig das Zeichen von Bittflehenden und generell ein Symbol des Friedens. Als solches ziert er noch heute die Flagge der UNO. Quelle:Effilee.wissen

Sizilen von seinen Schoensten Seiten entdecken


Muell oder Kunst ? Sizilien entdecken und erleben

Muellentsorgung
es ist schon eine sehr merk würdige Art und Weise wie jemand hier sein "Stilles Örtchen" entsorgt hat oder ist es eine Art von futuristischer Kunst ?
Lust darauf Sizilien zu entdecken ?

Wir koennen uebrigends zu unserer grossen Freude mitteilen, dass sogar in Sizilien sich jetzt langsam die Muelltrennung durchsetzt, oder sagen wir einmal, man versucht es durchzusetzen. Seit einem Monat gibt es hier bei uns in Terrasini verschiedenfarbige Muelltueten, die an die Ortsbewohner verteilt worden sind, und die ausschliesslich von den taeglich vorbeifahrenden Muellmaennern eingesammelt werden, wenn denn der Inhalt auch richtig getrennt worden ist.
ein toller Schritt nach vorne
Ulla und Gino Siracusa Ferienwohnung in Terrasini

Sunday, November 23, 2008

Castelvetrano, schwarzes Brot hausgemacht

Schwarzes Brot aus Castelvetrano
backen wie in alten Zeiten...
auf dem Weg zur Südwestküste von Sizilien von Terrasini aus, fährt man die Autobahn in Richtung Castellevetrano, ein kleines Dörfchen in dem man das berühmte und geschätzte „pane nero di Castellvetrano“ findet.
es ist schon ein kleines Abenteuer, wenn man der Wegbeschreibung der Einheimischen folgt. Wir waren auf der Suche nach diesem Brot und kamen in das Dorf das nicht unbedingt einem tollen Eindruck machte, eine Bäckerei, - Panificio – war weit und breit nicht zu sehen, und ein älterer Mann auf der Straße, den wir fragten, beschrieb uns einen Weg gar nicht so weit entfernt.
In der besagten Straße angekommen war wieder nichts zu sehen,Wir machten also kehrt, und fragten einen anderen Passanten, der uns wieder die gleiche Wegbeschreibung gab.

Wir hätten noch lange suchen können wenn wir nicht den Hinweis bekommen hätten, dass dieses Brot nicht in Bäckereien sondern bei Privatleuten zu kaufen ist.
Wir klopften also an einer der Türen in der Straße und eine Oma führte uns in ihre Küche wo das frische noch warme und duftende Brot in einem großen Korb auf den nächsten Kunden wartete.
Es wird immer schwieriger dieses Brot zu backen, es gibt wenige Holzöfen, die mit dem Zweigen von Olivenbäumen den geheizt werden, auch das dazu verwendetet sizilianische Korn „timilia“ wird immer rarer. Cafébraune Kruste, etwas Sesam drauf, ein intensives Aroma, sind die Hauptmerkmale dieses Brotes das nur Mehl, Wasser und natürliche Hefe beinhaltet. So frisch aus dem Ofen mit etwas frisch gepresstem Olivenöl und einem Schluck Nero d’Avola sind einfach eine Köstlichkeit.
auch mal versuchen?
Ferienwohnung in Sizilien um das wirkliche Sizilien zu erleben

Tuesday, November 18, 2008

Corleone Ausflugsziel Sizilien Ferienwohnung

Corleone
ist eine Stadt in der Provinz Palermo in der Region Sizilien in Italien. Der Name Corleone bedeutet Löwenherz. Das Wappen der Stadt zeigt einen aufrechten Löwen auf rotem Grund.
Corleone hat eine lange antike Vorgeschichte, die bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. reicht. Unter römischer Herrschaft hieß Corleone "Animosa Civitas". Durch seine strategisch bedeutende Lage auf halber Strecke der Hauptstrasse von Palermo nach Agrigent war Corleone ein wichtiger Stützpunkt für alle Herrscher Siziliens.
840 wurde Corleone von den Arabern, 1072 von den Normannen erobert, die alle arabischen Bauwerke zerstörten, um christliche Bauten zu errichten. Im 13. Jahrhundert blühte die Stadt auf und wurde zum wichtigsten landwirtschaftlichen Zentrum Siziliens.
Gemeinsam mit Palermo gründete die Stadt ein Bündnis gegen die Herrschaft Karls I. von Anjou und setzte sich für die Unabhängigkeit Siziliens ein. Seit der Sizilianischen Vesper im Jahr 1282 symbolisieren die Farben Rot und Gelb der Flagge Siziliens diese beiden Städte.
Im 17. Jahrhundert verarmte die Bevölkerung auf Grund der erdrückenden Steuerlasten der spanischen Herrscher und die Stadt verlor immer mehr an Bedeutung. Im 20. Jahrhundert geriet Corleone durch die Machenschaften der Mafia immer wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.
In der Gegend Corleones bildete sich ein besonders gefährlicher Clan der Mafia, der viele Mitläufer hatte. Einige der führenden Mafiabosse wurden hier geboren, die bekanntesten sind Salvatore Riina und Bernardo Provenzano.
Viele Mafiosi wanderten nach Amerika aus, um dort ihre Geschäfte weiterzuführen. Im Kampf um die Macht in der Stadt Corleone wurden nach dem 2. Weltkrieg an die 300 Morde im Auftrag des Clans begangen.
Am 11. April 2006 wurde Bernardo Provenzano, Kopf der sizilianischen Mafia, nach über 40 Jahren auf der Flucht in der Nähe Corleones festgenommen. Die Stadt erklärte daraufhin den 11. April zum Gemeindefeiertag und benannte eine Straße um in Via 11 Aprile (Straße des 11. April).Die Stadt Corleone wurde durch den Roman Der Pate von Mario Puzo weltweit bekannt. Der Roman aus dem Jahr 1969 schildert die Ereignisse rund um den fiktiven Mafiaboss Vito Corleone und seinen Clan. 1972 entstand unter der Regie von Francis Ford Coppola der erste Teil einer gleichnamigen Filmtrilogie mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen. Pacinos Vater stammte aus Corleone.
Im Film kommt der Nachname der Hauptfigur so zustande, dass der junge Vito Andolini bei der Einwanderung in die USA nach seinem Namen gefragt wird, aber nicht antwortet. Bei einem Blick auf den Pass des Jungen verwechselt der Beamte Nachname und Geburtsort, so dass aus Vito Andolini Vito Corleone wird. Im Buch nimmt Vito den Namen an, um sich dauerhaft an seine sizilianische Herkunft zu erinnern. ( Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Corleone )




Sunday, November 16, 2008

Artischockenzeit in Sizilien Rezepte aus der sizilianischen Kueche

... es ist Artischockenzeit
Gnocchi mit Artischocken und Orangen
Zutaten für 4 Personen :
ein Paket Gnocchi / Parmesankäse

6 Artischocken / 2 Orangen
Pfeffer, Salz, Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Thymian, Majoran, Rosmarin, Butter

~Artischocken säubern, das harte innere und die unteren festen Außenblätter entfernen, halbieren und in schmale Scheibchen schneiden, evtl. Teile vom Stiel geschält in kurze Stücke schneiden und alles in kaltes Wasser mit einer halben Zitrone geben damit die Bitterstoffe aus den Artischocken entzogen werden
~Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl und etwas Butter leicht braten
die Artischocken abgießen und mit in die Pfanne geben und zusammen ca.10 Min. zugedeckt schmoren, salzen, die klein geschnittenen Kräuter zufügen
~den Saft einer Orange + eine kleingeschnittene Orange mit in die Pfanne geben
~Gnocchi in kochendes Salzwasser geben und wenn sie an die Oberfläche kommen, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen und ebenfalls mit in die Pfanne geben. Alles gut vermischen und noch etwas ziehen lassen.

Das fertige Gericht kann mit oder ohne Parmesankäse serviert werden. Probieren Sie beides aus...
Ulla und Gino wünschen guten Appetit

Castellammare del Golfo in Sizilien

Castellammare del Golfo
In der Antike war der Ort Hafen für Erice und für Segesta, eine der wichtigsten Städte der Elymer. Die Araber entwickelten die Stadt weiter und bauten ein Kastell mit trapezförmigem Grundriss. Es wurde zerstört und im 14. Jahrhundert wieder aufgebaut. Wirtschaftlichen Aufschwung brachte der Thunfischfang. Im Ortsteil Scopello befindet sich noch eine Tonnara, eine ehemalige Thunfischfangstelle.

Der Krieg von Castellammare, ein blutiger Machtkampf innerhalb der Mafia in New York City um 1930, bezieht seinen Namen von dem Ort, da einige der Kontrahenten aus Castellammare del Golfo und dessen Umland stammten.
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Castellammare nasce come porto della vicina Segesta (Emporium Segestanorum) e fino all'arrivo degli arabi la sua storia si identifica con quella della città elima. Con l'arrivo degli arabi agli inizi dell'800 il paese prende il nome di Al Madarig ("la scalinata", nome che sembra derivare dalla scalinata che dalla parte più alta del bastione fortificato conduceva al porto).

Agli inizi del secondo millennio, Castellammare, diviene importante fortezza dei Normanni prima, degli Svevi poi e centro di battaglie fra Angioini e Aragonesi. La guerra si conclude con la vittoria di Federico II e il porto verrà interdetto alle attività commerciali in ragione del tradimento in favore degli Angioini. Castellammare tornerà a crescere dopo i Vespri, nel periodo aragonese (1281-1410), quando la cittadina fu terra baronale di proprietà di Federico d'Antiochia e diventa importante polo commerciale legato all'esportazione del grano. Di questo periodo è l'amplimento del castello sul mare.

Nel settecento e nell'ottocento il paese continua ad ampliarsi, avendo come fulcro del proprio sviluppo economico il porto.

La cittadina ha dato i natali a diverse figure di spicco della mafia americana dei primi anni del '900: Vito Bonventre, Stefano Magaddino, Salvatore Maranzano, Giuseppe "Joe" Aiello, Joseph Ristuccia, Michael Monte e Joseph Bonanno. Dal nome della cittadina deriva anche il termine "guerra castellammarese", sanguinosa guerra di mafia combattuta tra il clan di Joe Masseria e il clan di Salvatore Maranzano.
(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Castellammare_del_Golfo)

Saturday, November 15, 2008

Sizilien ist zwar nicht Hawaii, aber wunderschoen


Sizilien........
Hier
ist nicht alles geordnet und bequem, aufgeräumt und geregelt, hier ist nicht alles neu und sauber.
Sizilien ist nicht wie Mallorca oder die Kanarischen Inseln, die fast eine Provinz Deutschlands sein könnten.

Sizilien, das sind die Sizilianer, Landschaften, Natur, chaotische Städte und stille Dörfer
Sizilien ist eigen, echt, ursprünglich mit Geschichte und Traditionen
Sizilien ist eine Insel mit 1000 Gesichtern, bunt und lebendig, chaotisch und einsam, eine Insel der absoluten Gegensätze, Armut und Luxus, Neubauten und Verfall, alles dicht nebeneinander

Sizilien Urlaub sollten Sie bewusst planen, in der Gewissheit dass es unendlich viel zu entdecken gibt.
Sizilien Urlaub sollte Sie buchen, wenn Sie neugierig sind.
Hier sind Sie allerdings verkehrt,
wenn Sie Sizilien als Pauschaltourist sehen wollen..
hier ist nichts “ all inklusiv”..
hier müssen Sie selber entdecken, selber erleben, selber staunen, selber sehen, selber sich einfangen lassen von Land und Leuten, Geschrei und Stille, Licht und Schatten, Aromen und Düften, hier müssen Sie einfach nur die Augen öffnen und Momente auf sich einwirken lassen...
Mafia ist das erste Wort was uns einfällt wenn man an Sizilien denkt. Man sollte aber nicht meinen, dass jeder Sizilianer, dem Sie begegnen, der Mafia angehört und nichts anderes im Sinn hat, als Sie auszurauben. Vielmehr werden Sie überrascht sein, von der Hilfsbereitschaft der Sizilianer .
Vorsicht ist überall geboten, ob Sie in New York oder Chicago, Mailand oder Florenz, Frankfurt oder Mannheim unterwegs sind. Kleinkriminalität gibt es überall, das hat aber nichts mit Mafia zu tun. Mafia gibt es aber man sieht sie nicht und kann man sie nicht anfassen, Touristen werden noch nicht einmal „die Mafia“ erleben.
Sollten Sie sich einmal in die „Höhle des Löwen“ nach Palermo begeben werden Sie sagen : … chaotisch
Chaotisch.... ist in Palermo der Alltag und vor allem der Verkehr. Ob man nun mit dem Auto unterwegs ist oder sonst was zu erledigen hat, es herrscht einfach das Chaos. Für die Palermitaner selbst mag es nicht so chaotisch sein, ich für meinen Teil empfinden es jedes mal so.
Schön.... ist es in Palermo einzukaufen. Es finden sich in der Innenstadt eine Vielzahl von Geschäften, von "günstig" bis "absolut exklusiv", die zum Bummeln geradezu einladen. Einen Tipp habe ich im Bezug auf das Einkaufen in Palermo. In großen Geschäften sind die Preise meiste etwas niedriger, jedoch in den kleinen Geschäften hat das Einkaufen mehr Flair und man kann hier auch vereinzelnd noch um den Preis feilschen, und das macht Spaß
Schön.... sind auch die vielen Sehenswürdigkeiten in Palermo. Ob Kirchen, Kathedralen, Parks, historische Bauten, die Natur oder z.B. der wöchentliche Fischmarkt in Palermo. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten die palermitanische Kultur zu bestaunen. Hervorheben möchte ich den "Monte Pellegrino" Dieser Berg, der am Stadtrand von Palermo liegt, kann mit dem Auto (für Sportliche auch zu Fuß) erklommen werden. Oben angekommen erwartet einem eine historische Kapelle und eine gigantische Aussicht über die Stadt und das Meer. Die Palermitaner veranstalten traditionell jährlich eine Prozession auf den Monte Pellegrino hinauf (zu Fuß versteht sich). Der Grund hierfür ist das Feiern einer Heiligen (St. Rosalia). In der Kapelle selbst werden von den Einheimischen Bitten und Wünsche in Form von Schreiben oder kleinen Geschenken (Opfer) hinterlegt. In der Hoffnung, das sich diese erfüllen.

Die Sizilianer selber lieben Geselligkeit, ob schnell auf einen Café in die Bar, oder zu einem Spaziergang „passegiata“ auf den „Corso“ oder in die „Piazza“, es wird diskutiert, lautstark und mit viel Gestik werden Klatsch und Neuigkeiten ausgetauscht, Gerüchte auf den Weg gebracht. Sizilianer müssen zum reden die Hände frei haben. Gestik und Mimik unterstreichen die reichlich verwendeten Worte, sie ersetzen sie sogar…

Sizilien Urlaub kann richtig Spaß machen, wenn Sie einfach akzeptieren, dass hier vieles anders ist.

Sizilien kann so verschieden sein, die größte Insel im Mittelmeer von ihren schönsten Seiten . . .
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posted von Ulla Siracusa Ferienwohnung in Sizilien
was andere von uns denken

Friday, November 14, 2008

Antica Focacceria San Francesco in Palermo

Antica Focacceria San Francesco Palermo



eines der ältesten Restaurants in Palermo, gegründet im 19ten Jahrhundert und besucht von vielen illustren Persönlichkeiten wie Garibaldi, Pirandello und Crispi. Eine Lokalität mit viel Geschichte, Geschichte bis in die Neuzeit.
Wie viele in der Stadt, wurden auch hier die Besitzer zu Schutzgeldzahlungen "Pizzo" gezwungen, aber hier hat man sich gewehrt.
Man hat angezeigt und die Festnahme einiger Mitglieder des Clans del Centro Storico erreicht. Seither wird diese Lokalität Tag und Nacht bewacht. Zwischen den Feiertagen wurde hier ein Fest in der Piazza San Francesco gegeben mit den vielen Spezialitäten, die es nur in Palermo gibt.

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Friday, October 24, 2008

Siracusa in Sizilien

Siracusa

Ein großer, ein berühmter Name, Syrakus. Assoziationen von Dionysios und Archimedes, von Reichtum und Kultur, Grausamkeit und Geist. Die einmal mächtigste Kapitale der westlichen Welt fasziniert durch bedeutende Altertümer, facettenreiche Umgebung und eine der schönsten Stadtlandschaften Siziliens.


Spätestens an den Grenzen des heutigen Siracusa wird der Reisende zunächst aus allen romantischen Träumen gerissen. Industrie, Lagerhallen und brüllender Verkehr, auch die Neustadt wirkt nichtssagend, breite, geradlinige Straßen mit reichlich Hochhäusern.


Auf der Insel "Ortygia", dem uralten Kern von Siracusa, hat man dann die architektonischen Entgleisungen hinter sich, und wird restlos versöhnt. Enge Gässchen, schmucke Palazzi und Kirchen, großzügige Plätze und viel Barock machen Ortigia zu einem wirklich liebenswerten Fleckchen...






Siracusa (auf deutsch Syrakus) liegt an der Südostküste Siziliens und ist eine der schönsten Städte der Insel. Es gibt zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten und einen beeindruckenden historischen Stadtkern.Die Stadt liegt direkt an der Küste und in den zahlreichen Restaurants kann man sein Essen mit Blick auf Meer geniessen. Wenn man nach Sonnenuntergang durch die Innenstadt bummelt, dann sind die Strassen in das goldene Licht der Strassenlaternen getaucht und die Straßen sind erfüllt von den Gesprächen der Menschen, die den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen lassen.

unterwegs in Sizilien

Sferracavallo, Temptation ein Restaurant in Sizilien

Sferracavallo

Temptation ein Restaurant in dem man auf seine Kosten kommt
ein Menu zum Festpreis
hier stimmen Qualität und Preis noch überein
und man braucht kein Italienisch um all die Köstlichkeiten genießen zu können
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Sferracavallo

Thursday, October 23, 2008

San Giuseppe Jato ein Weinkellerei in den Bergen von Sizilien

Eine Weinkellerei
in den Bergen von San Giuseppe Jato
Sizilien, Wein, Rot oder Weiß, Sizilien ist in den letzten Jahren berühmt geworden für seine Weine, deren Trauben unter Siziliens Sonne besonders gut reifen.
In San Giuseppe Jato haben wir durch Zufall eine Weinkellerei entdeckt, die erst seit ca.4 Jahren besteht und einen ausgesuchten Wein herstellt und das Hauptaugenmerk nicht auf Quantität sondern auf Qualität gerichtet hat.

Die Weinkellerei Feotto dello Jato, versteckt in den Bergen, allein die Fahrt dorthin durch eine wunderschöne Landschaft lohnt sich, und dann der Wein......


alles weitere in

Sizilien erleben und entdecken

eine Weinkellerei



Die Kellerei

hat eine Leistungsfähigkeit von 6000 hl. Sie besteht aus einem Thermokontrollierten Raum fuer die Weinbereitung, einem Raum fur die Faesser, einer Flaschenabfüllungsanlage und einem Labor, der das Fertigerzeugnis ueberprueft. Das Ziel der Kellerei: Erzeugung von hochwertiger Qualitaet, Weine fuer besondere Marktsbereiche, grosse Sorgfalt fuer die Weinqualität (Farbe, Geschmack, Boquets). Sanitaetskontrolle der ganzen Weinherstellung, (Trauben aus biologhischem Ackerbau werden dafür benutzt).
Der Stab
Der Weinbaukundige Nicola Colombo und der Agronom Calugero Todaro glauben an die Eigenschaften des Gebietes, an der Macht der warmen Sonne Siziliens. Sie haben zusammen mit den anderen Weinbauern den Weinberg vom Anbau bis zur Ernte beobachtet und können deshalb eine hohe Standardqualität garantieren. Die Weinbauern halten an der alte Tradition und Weinkultur des Gebietes fest, die von der “historischen Kellerei “ des 19. Jahrhunderts dargestellt wird. Es handelt sich um Becken aus Zement, die 4400 hl. halten können und für die Lagerung der Rotweine gebraucht werden; die Historische Kellerei liegt in C/da Pietralunga Die Casa Vitivinicola Feotta dello Jato gehoert zum Consorzio di Tutela Vini D.0.C. Monreale.
Die Landwierdschaftlichen Anbaugebiete
liegen neben der Kellerei auf den Bergen von Monreale 450 - 750 Meter über den Meerespigel. erstrecken sich auch auf die kleinen Dörfer von San Cipirello und San Giuseppe Jato. Der Besitz hat ungefähr 100 Hekter Weinberge.

Sizilien
ist eine der grössten Regionen mit Weinbau und Weinerzeugung des Mittelmeers und es weist aufgrund der vielen besonders für den Anbau des Weinstocks berufenen Gebiete eine breite Palette an önologischen Erzeugnissen auf. Weinbau und Weinerzeugung waren auf dieser Insel bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr. vorhanden, noch vor der Landung der griechischen Ansiedler also, denen jedoch der Verdienst zusteht, die Anbautechnik verbessert zu haben.

Der sizilianische Wein, der noch heute ein grundlegendes Erzeunis für die Inselwirtschaft ist, stellte seit der Antike ein wichtiges Element für die Entwicklung des Exports dar. Es fehlte jedoch auch nicht ein Zeitraum grosser Krise: zwischen dem 3. und 2. Jh. v. Chr. wurde aus der exportierenden Insel eine importierende Insel, und zwar infolge der mit der römischen Besetzung verbundenen Kriege und der kulturellen Transformation, die nach den agrarpolitischen Entscheidungen Roms zu einer Bevorzugung des Getreides im Vergleich zum Weinstock führte. Sizilien wurde so zu einer «Kornkammer» des Römischen Reiches.

Trotzdem verschwanden die grossen Weine der Insel nicht und sie waren auf den Tafeln der Kaiser und anderer Persönlichkeiten der damaligen Epoche konstant vorhanden: Julius Cäsar bevorzugte den Mamertino, Plinius den Taorminawein. Die historischen Geschicke, die auf den Niedergang des Weströmischen Reiches (476 n. Chr.) folgten, führten jahrhundertelang zu der Bevorzugung anderer Kulturen gegenüber dem Wein. - Die Situation wurde erst im 15. Jh. wieder günstig für den Wein, als von den Häfen Siziliens Schiffe ausliefen, die vollbeladen waren mit Wein: mit Mamertino und, später dann, mit den neuen Weine aus Syrakus, vom Ätna, aus Palermo.
Damals begann die Blütezeit der leichten Weine von den Hängen des Ätnas, der etwas alkoholhaltigeren aus dem Trapanese und dem Palermitano, und anderer: die farbenprächtigen Erzeugnisse aus Milazzo, die leuchtend roten Weine aus dem Siracusano und dem Ragusano, die grossartigen und süffigen aromatischen Dessertweine aus Catania, Syrakus, Palermo, von den Äolischen Inseln und Pantelleria, und der unnachahmliche besondere Wein, der Sizilien in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, der Marsala.
Im Jahre 1870 und in den darauf folgenden Jahrzehnten, nach der Zerstörung eines grossen Teils der französischen Weinberge aufgrund der Invasion der Phylloxera (Reblaus) und der Peronospora (Blauschimmel), stellte die sizilianische önologische Produktion eine wichtige Importquelle für die französischen Industriellen dar, die so ihre Märkte in Nordeuropa und in anderen Ländern halten konnten.

Die neuen Anbautechniken und die Möglichkeit der Bewässerung brachten gemeinsam mit der Einführung anderer Rebsorten (toskanischer Trebbiano, Sangiovese, Barbera, Lambrusco) und der Potenzierung des Anbaus von Tafeltrauben radikale Änderungen im Weinschatz der Insel mit sich.

Wednesday, October 22, 2008

reisen und erleben, Partinico in Sizilien

Reisen und erleben, Partinico



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Sunday, October 19, 2008

Palermo und seine Maerkte Sizilien, Sicilia, Sicily

Palermo und seine Maerkte reisen und erleben
Sizilien mein Urlaubsziel
Vucciria ein aelteres Photo jetzt wir viel renoviert
Vucciria, ein aelteres Photo jetzt wird hier viel renoviert



Hauptstadt der Region Sizilien und Sitz des Parlaments. Palermo ist eine phönizische Gründung aus dem 8. Jahrhundert v.Chr. und seit 948 (mit Unterbrechungen) Hauptstadt der Insel und ihr wichtigster Hafen. Palermo liegt malerisch in der fruchtbaren Bucht (Conca d'Oro); Normannenschloß und einige Kirchen mit roten Sarazenenkuppeln bewahren einen Hauch der morgenländischen Metropole, ebenso wie die Lustschlösser Cuba und Zisa oder die engen Gassen um den Straßenmarkt Vucceria. Herz der Stadt sind die «Quattro Canti», die vier Ecken, der Schnittpunkt der zwei Hauptachsen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Dom (mit den Gräbern von Kaiser Friedrich II. und seinen Eltern), der Palast mit der phantastisch mosaizierten Cappella Palatina (von der sich Bayernkönig Ludwig I. zur Allerheiligen-Hofkapelle inspirieren ließ) sowie, als Kuriosität die freilich nicht jedermanns Geschmack ist, der Convento dei Cappuccini mit den Grüften, in denen mumifizierte Leichen ausgestellt sind. Schöne Ausflüge führen auf den Monte Pellegrino nordwestlich der Stadt mit der Grotte der Schutzheiligen Santa Rosalia, zum noch weiter nördlich liegenden, einst mondänen Badeort Mondello.
Palermo kann man lieben oder hassen, sehen sollte man es auf jeden Fall.

Meinungen zu Palermo » »

selbst wenn man einen Mietwagen hat, sollte man Palermo zu Fuß ergründen..

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Friday, September 26, 2008

jetzt bleib ich einfach mal hier sitzen am Strand

jetzt bleib ich einfach mal hier sitzen, dann seh ich schon was passiert,

man kann es auch Baywatch nennen

wir haben einen schönen langen Sommer hier in Terrasini in Sizilien


schaut doch mal vorbei

Thursday, September 25, 2008

Terrasini in Sizilien


Terrasini in Sizilien, der Strand wird langsam leerer und das ist genau die richtige Zeit wenn man in Ruhe fischen will
jeden Tag ein Photo finden Sie hier