Wednesday, December 1, 2010
Siti archeologici, a rischio anche Kamarina
Monday, March 22, 2010
Palermo hektische Metropole zwischen 2 Bergen
Gleich neben Juwelen normannischer Architektur und der breiten, tiefblauen Bucht tobt das Alltags-Chaos.
Palermo kann man lieben oder hassen, sehen sollte man es auf jeden Fall
Tuesday, January 12, 2010
Tourismus gegen die Mafia
Urlaub in Sizilien
Sunday, December 13, 2009
Natale in Sicilia PALERMO DIVENTA ISOLA PEDONALE, IN MOSTRA FIORI E PRELIBATEZZE
L'iniziativa che comprende numerosi appuntamenti con gli agricoltori e le loro produzioni tipiche e tradizionali di qualita', e' stata messa in campo dalla Cia (Confederazione Italiana Agricoltori) della Sicilia in collaborazione con l'associazione Turismo Verde Sicilia. Le venti postazioni di vendita saranno quasi totalmente occupate dai produttori aderenti al neonato Consorzio ''Isola dei Sapori'', promosso appunto dalla Confederazione Italiana Agricoltori della Sicilia e che ha gia' realizzato nelle scorse domeniche alcuni appuntamenti di successo al Giardino Inglese.
Il fitto calendario di iniziative si svolgera' nella centralissima via Maqueda nel tratto compreso tra piazza Verdi e via Ugo Antonio Amico, con il patrocinio del Comune di Palermo, con il consenso dei commercianti del centro storico e in sinergia con l'Afap, l'Associazione Fioristi Autonomi Palermo.
Monday, February 23, 2009
Sizilien Porticello ein Fischerhafen nahe Bagheria / Palermo Ausflugsziel Reisetipp
Sizilien Porticello ein lebendiger Fischerhafen nahe Bagheria / Palermo
Saturday, February 21, 2009
Monte Pellegrino Palermo Sizilien Reiseziel Urlaub muss nicht teuer sein
Auf dem Weg zum höchsten Spitz vom Monte Pellegrino, mit dem Auto, dem Bus oder auch zu Fuß – es besteht ein Wanderweg-, kommt man am Santuario di Santa Rosalia, der Schutzpatronin von Palermo vorbei, einem beliebten Wallfahrtsort, mit dementsprechenden Rummel und Souvenierskitch. Hinter der Kapelle liegt die 25 m tiefe Höhle, in der die Gebeine Rosalias entdeckt wurden. Die heute verehrte dort liegende Heiligenfigur stammt aus dem 18.Jh. Für viele Pilger gilt das an den Wänden herabfließende Wasser als wundertätig. Die Pienienwäler der Umgebung sind ein beliebtes Ziel für sonntägliche Picknicks, zu denen Großfamilien in Massen anreisen, unter der Woche geht es hier aber bedeutend ruhiger zu.
Santa Rosalia, eine Nichte Wilhelm II. hatte um 1160 allen weltlichen Versuchungen den Rücken gekehrt und in frommer Einsamkeit auf dem Monte Pellegrino gelebt. In der abgelegenen Höhle verstorben und auch bald vergessen, gewann Sie erst an Bedeutung als am 15.Juli 1624 ihre sterbliche Überreste entdeckt wurden und durch die Straßen von Palermo getragen, die zu der Zeit herrschende fürchterliche Pestepidemie schlagartig verschwand. Schon bald und bis heute wird am 15.Juli das Fistinu di Santa Rosalia der Stadtheiligen gefeiert.
Es ist auf jeden Fall auch die wunderschöne Aussicht, die viele Autofahrer lockt, einen kleinen Ausflug auf den Monte Pellegrino zu machen. Wir haben in verschiedenen Monaten, wenn das Wetter eine klare Sicht erlaubte den einzigartigen Blick genossen, den man schon beim herauffahren auf den Berg hat. Oben angekommen muss man noch ein paar Meter zu Fuß weiter um dann die ganze Stadt Palermo zu seinen Füßen ausgebreitet zu sehen, Manchmal sind die Farben und das Licht einfach unnatürlich. Gefallen hat es jedenfalls allen die hier oben waren. . .
Sizilien entdecken und erleben Sizilien ein Urlaubsziel
Thursday, February 5, 2009
Katakomben von Palermo, Sehenswertes Sizilien Reise, Urlaubsziel
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Die makaberste "Sehenswürdigkeit" Siziliens ist nichts für Sensibile - von der höchst fragwürdigen Ethik, die im Zurschaustellung toter Menschen liegt, ganz abgesehen. Rund achttausend mumifizierte Leichname warten in den Katakomben unter dem Kapuzinerkloster "Convento dei Capuccini" auf die Ewigkeit. Bis ins Jahr 1881 wurden die mit verschiedenen Verfahren (Trocknen, Tränken in Kalk oder Arsenik) konservierten Körper hier bestattet. Voll bekleidet stehen und liegen sie, Frauen und Männer getrennt und nach Berufen geordnet, in Glassärgen oder Wandnischen. Ein schauerliches Bild, schief hängende Köpfe, verzerrte Gesichter oder deren Überrest, mumifizierte Kleinkinder. Das Zweijährige Mädchen Rosalia kam noch 1920, als diese Bestattungsform eigentlich schon längst verboten war, in das Schreckenskabinett. Mit einem nicht mehr bekannten Verfahren behandelt, scheint das tote Kind in seinem Sarg nur zu schlafen.
Auf ewig Siesta
Abstieg in die Katakomben von Palermo: Im Reich der Mumien überdauern das Lächeln und der lautlose Schrei. Und manch einer hört die Toten sogar flüstern
Venti, ventuno, ventidue ... Ich höre das Gemurmel, mit dem die beiden Kapuzinermönche, die den Eingang bewachen, ihre Tageseinnahmen zählen. Jeder, der an ihnen vorbei will, muss zweieinhalbtausend Lire spenden. Per i pòveri. Für die Armen.
Die Geräusche der Oberwelt werden leiser. Es ist Sonntag. Kurz nach Mittag. Ordentliche Reisegruppen sitzen längst beim Essen. Mein guida denkt an die Pasta con le sarde, die im Kreise seiner Lieben kalt wird. Ich denke nicht ans Essen. Der Fisch, den ich gestern Abend gegessen habe, fault in meinen Eingeweiden.
Ich erreiche die letzte Stufe. Ohne Touristen ist die Stille hier unten absolut. Mit einem stummen Nicken grüße ich den Mönch, der am Fuß der Treppe Wache hält. Noch knochiger als seine beiden oberen Brüder ist er, noch zerschlissener das Sackleinen, das seinen dürren Leib umhüllt. Ein vergilbtes Pappschild - mit starrer Hand hält er es sich selbst vor den Bauch -, verrät seinen Namen: Frate Silvestro da Gubbio. Und ein Datum: 16 Ottóbre 1599 - fu il primo ad essere inumato in questo loco.
Wild schaut er mich an, aus Augenhöhlen, in denen seit vierhundert Jahren nur noch Milben und kleine Käfer hausen. Sein krummer Mund, in dem es einzig den oberen Eckzähnen gelungen ist, der Zeit zu trotzen, lächelt.
Ich lächle zurück. Die Reise ins Reich der Mumien hat begonnen. Langsam gehe ich in den weiß gekalkten schmalen Gang hinein, der sich hinter dem Frate öffnet. Er war der Erste, der an diesem Ort bestattet wurde. Achttausend folgten: Mönche, Priester, reiche Bürger von Palermo. Rechts und links hängen sie, getrocknete Tote aus drei Jahrhunderten, Dörrleichen, dicht an dicht, in zwei Reihen übereinander, angezogen wie historische Puppen, im Nacken aufgehängt, die Hände gefaltet und zusammengebunden, das Kinn auf die Brust gesunken, Siesta für immer. Ich denke an das, was ich vor meiner Reise im Lexikon der Rechtsmedizin gelesen habe:
Der natürliche Vorgang der Mumifikation führt bei trockener und luftiger Lagerung unter schneller Austrocknung zur Verhinderung der Fäulnis. Bräunlich-schwarze leder- bis pergamentartige Haut liegt nach Schrumpfung der Weichteile fest dem Knochen an. Masseverminderung einer Erwachsenenleiche auf fünf bis sechs Kilogramm möglich. Quelle die Zeit) weiter>>>>>
Sizilien entdecken und erleben
Saturday, January 31, 2009
Palermo Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp
Plötzlich reizt beißender Brandgeruch nahe der Vucciría, des bekanntesten Marktes von Palermo, die Nase. Zwanzig Meter weiter schart sich vor einem der grau-dreckigen barocken Wohnblöcke, dessen scheibenlose Fenster wie eingefallene Augenhöhlen wirken, ein Dutzend schwatzender und lachender Männer und Frauen um ein Feuer. Kinder wuseln herum. Auf einem Drahtgestell über dem Feuer brutzeln leicht angekohlte Fleischstücke. Offenbar mag man's gut durchgebraten.
Ähnliche öffentliche Grillszenen bietet der Rundgang um den Atomkern der Altstadt Palermos. So könnte die Piazza Vigliena bezeichnet werden, bekannter als „I Quattro Canti“ – vier Ecken mit übereinander angeordneten Statuen der Kreuzung von Via Vittorio Emanuele und der Via Maqueda.
Bombenwunden
Wie ein Koordinatenkreuz teilen diese zwei Verkehrsachsen das Altstadtzentrum in vier Quadranten: die Vucciría mit der Kirche San Domenico; das Viertel Capo mit dem gleichnamigen Markt hinter der Kathedrale bis hin zum Teatro Massimo; weiters die Alberghería mit dem Markt Ballaró und dem Palazzo dei Normanni; und schließlich La Kalsa, der älteste Teil des historischen Zentrums zwischen Bahnhof, Cassaro und dem Meer – und arabischen Ursprungs. Bombenwunden aus dem Zweiten Weltkrieg. Häuserruinen, in denen mehr gehaust als gewohnt wird. Schmutzige Fassaden, grelle Graffiti versuchen die die Gebäude aus dem Vermodern ins Leben zurückzuschreien.
In einträchtiger Nachbarschaft mit dem Zerfall blüht aber die Moderne: Schicke Restaurants und Bars, Juweliergeschäfte, Modeboutiquen und Kramläden signalisieren Leben in den Erdgeschoßen. Eine hybride Harmonie nach der Devise „leben und Dreck sein lassen“.
Der Alltag von Palermo fordert die volle Konzentration. Die schwer beladenen Verkaufsstände voller Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und anderer Waren auf einem der vielen Märkte im Zentrum – Ballarò, Capo, Vuccirìa, in der Via Bandiera, der Via Sant' Agostino und der Calderai, schließlich der Olivuzza und der Borgo Vecchio – fesseln die Aufmerksamkeit. Die Händler rufen ihre Angebote aus, schrill, dröhnend, heiser. Scharfe Gerüche, milde Aromen lenken von der Orientierung auf das angepeilte Ziel ab. Aber das Geschäftsgewühl und der allgegenwärtige Verkehrslärm geben auch ein Gefühl der Sicherheit. Polizeistreifen sind allgegenwärtig.
Kulturelle Vielfalt
Zu herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Kathedrale am Cassaro mit den Herrschergräbern – unter anderem des großen Staatsmannes und Kunstförderers des 13. Jahrhunderts, Friedrich II., der auch Siziliens ethnisch-kulturelle Vielfalt zusammenzuführen verstand.
Im nahen Palazzo dei Normanni – auch Palazzo Reale genannt, heute Sitz des sizilianischen Regionalparlaments und ältestes Parlament in Europa – befindet sich die Cappella Palatina, nach Guy de Maupassant „die schönste Kirche der Welt, das überraschendste religiöse Juwel, das der menschliche Geist erträumen konnte“. Von dort zurück in Richtung Atomkern Quattro Canti liegt die Chiesa del Gesù, deren prächtige Innenausstattung im Gegensatz zu ihrer äußeren Schlichtheit steht. Sonst verhält es sich bei den Kirchen Siziliens eher umgekehrt.
Auf der anderen Seite der Maqueda im Viertel La Kalsa liegen an der Piazza Bellini die beiden Kirchen La Martorana und San Cataldo, die mit ihren drei rosafarbenen Kuppeln an die Hochblüte der arabischen Kultur im Mittelalter erinnern.
Entdeckungen per pedes
Nicht weit davon entfernt faszinieren die Stuckarbeiten von Giacomo Serpotta (1652–1732) im Oratorio di San Lorenzo und im Oratorio del Rosario nahe der Kirche San Domenico.
In der Nachbarschaft befinden sich die Kirchen San Giorgio dei Genovesi und Santa Cita sowie die – in Reisebüchern kaum genannte – Santa Maria di Valverde mit herrlichen Ornamenten in den typischen sizilianischen Barockfarben weiß-blau-gelb. Der in arabischem und normannischem Stil und mit prachtvollen Mosaiken üppig geschmückte Dom von Monreale liegt etwas außerhalb des Zentrums.
Die Stadt mit dem Auto zu entdecken ist wenig ratsam – die Parkkultur in zweiter und dritter Reihe, quer über Straßenecken oder auf Parkplätzen mit selbst ernannten Parkwächtern erfordert ebenso viel Mut wie die aktive Beteiligung am Verkehrschaos. Die Hauptstadt Siziliens will mit der Bereitschaft erschlendert werden, sich im Straßenlabyrinth auch einmal zu verirren und trotz Menschenmassen und Verkehrslärm ruhige Ecken für eine Betrachtung mit Muße zu suchen.
Schüler als Fremdenführer
Erst dann ist der Fremde in der Stadt angekommen, wenn die Ruinen, die verfallenden Häuser und vernachlässigten Monumente nicht mehr verunsichern, sondern ein selbstverständlicher Anblick geworden sind.
Dann erst wird der Blick frei für die tausenden Details, auf die das Reisehandbuch hinweist. Oder einer der einheimischen Führer, die in den Kirchen auf die Touristen warten. Die Guides sind übrigens oft Schüler, die dem Aufruf der Stadt gefolgt sind, die Kunstdenkmäler ihrer Stadt den Fremden für ein Taschengeld näherzubringen.
Palermo erschließt sich dem Besucher, der sich Zeit nimmt, wie eine Zwiebel: Nach und nach entblättert die Stadt ihr Innerstes. Hat man die ubiquitäre Morbidität, die eigentliche Lebenskultur von Palermo, einmal akzeptiert, fallen die – mit EU-Geldern finanzierten – Restaurierungen umso stärker auf. Etwa in der Kalsa.
Gute, schwere Zeiten
Klar: Die Restaurierungen erwecken die versunkene Pracht zu neuem Leben. Andererseits bedrohen sie die Lebensgrundlage ihrer Bewohner. Palermo wird in fünf, zehn oder zwanzig Jahren in neuem Glanz erstrahlen, läuft aber auch Gefahr, einfach nur gestriegelt zu werden wie die Gegend um das elegante Antico Caffé Spinnato von 1860 in der Via Principe di Belmonte oder die vornehmen Wohnviertel links und rechts der nach Norden in Richtung des Badeortes Mondello verlaufenden Via della Libertà. Werden sich viele Menschen dann nach den „guten!“ schweren Zeiten zurücksehnen? Quelle:diepresse.com
Marionettentheather in Palermo Sizilien Reisetipp Urlaubsziel
Das sizilianische Marionettentheater reicht bis ins 18.Jh. zurück und wird als spanisches Erbe angesehen. Die praktisch immer gleiche Rahmenhandlung der Stücke rankt sich um die Erlebnmisse der Paladine Karls des Großen, um den Kampf der Christen gegen die Mauren und damit auch den Kampf gegen "Gut und Böse". Doch flechten die Puppenspieler (pupari) regelmäßig Alltagsszenen und Liebeleien ein, um ihr Publikum zu interessieren und bei Laune zu halten. Im gewissen Sinn markieren die Puppentheater so einen Vorläufer der heutigen "Seifenopern". Eine Happy End ist ohnehin immer garantiert.
Sizilien erleben
Palermo Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp
widersprüchliche, faszinierende Hauptstadt Siziliens,
Metropole der krassen Gegensätze,
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Palermo verstehen heißt:
Palermo sehen, hören, riechen, Palermo erleben..
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Vucciria einer der ältesten Maerkte Palermos Sizilien Ferienwohnung Urlaubstipp
man muß ihn sehen, hören, riechen, erleben
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il silenzio della Vucciria >>>
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THE Vucciria, in the heart of Palermo's historic old city, opens early. By 4 a.m., fishermen are hauling in the day's catch; by 5 a.m., vendors are setting out crates of fruit and vegetables; and by 6 a.m., the place is bustling with shoppers. It's a tradition that's gone on, more or less the same way, for the last 700 years.
Every day but Sunday, the Vucciria fills with fishermen, shopkeepers and merchants who have come to peddle their goods. And it's quite a selection: pasta, grains, sacks of beans, bags of dried herbs, shoes, socks, cigarette lighters shaped like handguns, grappa, wine, CDs, paintings and paperweights of the Madonna, salted capers (a local specialty), zucchini the size of a child's leg, crates of artichokes still attached to their long stalks, tomatoes (large, small, sun-dried, packed in oil, in a can, on the vine) and practically anything else you can think of.
Strolling through the maze are the market regulars: men in coppolas, the forward-leaning Sicilian caps, like the one Al Pacino wore in “The Godfather”; and elderly women in heavy tweed skirts, stiff pocketbooks hanging from their elbows. The smattering of curious tourists don't arrive in Palermo, the crumbling city on the northwest end of Sicily, until the summer.
The center of the outdoor market is the Piazza Caracciolo, the fishermen's square. I arrived as dawn crept over the buildings. Rickety tables were propped up by plastic milk crates, and men in tall rubber boots and stiff red aprons laid out the morning's catch on sheets of crushed ice under bright, unforgiving light bulbs dangling from the tarps overhead. The fishermen, stray cats at their ankles, chopped swordfish steaks with cleavers and wrapped handfuls of shrimp in white paper for their early customers. Every so often, the fishermen poured water over their catches — red mullets, shrimp, squid, sea bass and marlin — the excess spilling on to the piazza's stones.
There's an expression in Sicily: “Quannu s'asciucanu i balati dà Vucciria,” which means “when the streets of the Vucciria run dry,” the equivalent of when hell freezes over. In other words, it could never happen. But it is happening. By midday on a recent Friday, the worn white stones of the piazza were nearly bone dry.
After 700 years, the Vucciria is fading.
“Everything has changed,” said Ignazio D'Alessandro, a 62-year-old man with white hair and a round face who has been selling fruit in the Vucciria for 57 years. “It hasn't been the same since Orlando left,” he added, referring to Leoluca Orlando, the anti-Mafia mayor of Palermo who prevented developers from razing old neighborhoods, before leaving office in 2000. “There's new construction, new developments all around. The Vucciria won't survive.”
This is a common sentiment around these parts. After World War II, when much of Palermo was bombed to rubble, Mafia-controlled construction companies seized the opportunity to erect inexpensive new buildings rather than refurbish old ones, and the trend has continued since. The result has been the gradual expansion of square, gray concrete buildings squeezing in on the Vucciria.
The market reaches from the heavily trafficked Via Roma down to the water. But what once covered dozens of city blocks has dwindled to only a few. Mr. D'Alessandro is one of the Vucciria's oldest tenants. He took over the fruit stand from his father, who had taken it over from his father before that.
“I've lived here since I was 5,” Mr. D'Alessandro said from his perch behind crates of apples, oranges and prickly artichokes. “I used to employ five people, but now it's just me. It used to take an hour to get through one block of the Vucciria, but now you can walk it under a minute. The crowds are leaving. The developers are moving in. I'll have to close in the next two years.”
As I started to leave, Mr. D'Alessandro clasped my hand, and said he had something for me — a gift from the Vucciria. He gave me a small plastic cup filled with what looked like pink water. “It's artichoke wine,” he said. “I make it myself — good for the digestion.”
Another Vucciria fixture is the Shanghai Trattoria (Vicolo Mezzani, 34; 39-091-589-702), a small home-style restaurant full of eclectic furnishings and the smell of garlic. Perched on a balcony above Piazza Caracciolo, the trattoria has been in the same family for 41 years. “This area and this restaurant have always been popular among artists and poets,” said Maria Concetta, the owner, who said that cast members from “The Godfather” ate at her restaurant while filming. And Renato Guttuso, the Italian artist, anti-Fascist and recipient of the Lenin Peace Prize, painted his 1974 masterpiece, “La Vucciria,” of the market in full swing, from the trattoria's veranda.
“It's different today,” Ms. Concetta said. “But there are still days you can find the old Vucciria.”
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Mondello bei Palermo, Sizilien Ferienwohnung Urlaubstipp
Der Ort ist heute vor allem als Badeort mit einem etwa 1,5 km langen Sandstrand bekannt, der außer bei Touristen auch bei den Palermitanern selber sehr beliebt ist. Einige Reiseführer beschreiben den Strand jedoch als stark überlaufen.
Ursprünglich war Mondello ein Fischerdorf, von dem noch ein Befestigungsturm aus dem 15. Jahrhundert erhalten ist. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichteten sich reiche Palermitaner hier ihre Villen. Einige Gebäude im Jugendstil sind noch erhalten, z.B. die Villa Dagnino (1914), die Villa Pojero (1915) und das Kurhaus (Stabilimento) im Meer. Nach dem zweiten Weltkrieg nahm der Tourismus sprunghaft zu. Trotzdem hat Mondello im Wesentlichen seinen Charakter als Gartenstadt behalten. Quelle: Wikipedia
Il golfo di Mondello, borgata marinara di Palermo, è un luogo di grande fascino, intriso di sensazioni e di colori. Oggi Mondello è un angolo della città vissuto per tutto l’anno: in estate dai bagnanti che invadono la spiaggia cancellata da una moltitudine di cabine, e nei mesi invernali da tutti coloro che cercano quella tranquillità e quelle emozioni che soltanto il mare d’inverno può dare. Il lungomare tra scogliera e spiaggia, la collocazione naturale del golfo, i colori cangianti offrono scenari variegati che fanno di Mondello una delle località marinare più affascinanti del mondo.
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Monday, January 26, 2009
der Clan der Sizilianer
Kaum ein mittelalterlicher Herrscher fasziniert bis heute so sehr wie Friedrich II.
Die angehende Mutter war mit fast 40 Jahren schon greisenhaft alt, und sie wollte von vornherein alle Zweifel daran zerstreuen, dass sie noch ein Kind gebären könne. So ließ sie angeblich auf dem Marktplatz von Jesi ein Zelt aufschlagen und brachte dort Weihnachten 1194 in aller Öffentlichkeit ihren ersten Sohn zur Welt. Sein Name Friedrich Roger war politisches Programm; er erinnerte an dessen Großväter Friedrich Barbarossa und Roger II. von Sizilien, denn der Knabe sollte das römisch-deutsche Imperium mit dem normannischen Königreich Sizilien vereinen.
Unter allen mittelalterlichen Herrschern fasziniert Friedrich II. so sehr wie sonst nur Karl der Große oder Barbarossa, und keiner polarisiert bis heute so sehr wie er. Den deutschen Nationalisten war der Sizilianer zu italienisch, den Frommen zu freigeistig, den Freigeistern zu despotisch, den Fundamentalisten zu tolerant. Der Historiker Jacob Burckhardt nannte ihn den „ersten modernen Menschen auf dem Thron“, Nietzsche pries seine „übermenschliche“ Genialität. Jede Epoche blickte auf ihn und erkannte in ihm sich selbst. Oder eben das, was sie nicht sein wollte. ..........
Thursday, December 11, 2008
Isola delle Femmine Ausflugsziel Sizilien Ferienwohnung
Urlaub in Sizilien,
Ferienwohnung Ullaegino in Terrasini als idealer Ausgangspunkt um Sizilien zu endecken viele dagegen sagen der Name bedeutet Insel der Frauen, aber es soll auch von dem Wort Fiamme abstammen, denn auf der unbewohnten Insel steht ein Leuchtturm der frueher den Schiffen zur Orientierung diente
Il caratteristico profilo di un isolotto che rompe la monotona piattezza dell'orizzonte lungo la costa nord-occidentale della Sicilia è il segno distintivo del piccolo Comune di Isola delle Femmine.Ormai quasi un sobborgo di Palermo, cui è unita da un'autostrada e da una sequenza di palazzine e villette senza soluzione di continuità, il borgo marinaro conserva
tuttavia le sue intrinseche caratteristiche e la sua personalità, mantenendo i legami con il passato pur proiettandosi nel futuro.Un passato, quello di Isola, che ha un sapore leggendario e che è legato proprio a quell'isolotto aspro e solitario tuffato nell'ininterrotto blu di mare e cielo.
Saturday, November 15, 2008
Sizilien ist zwar nicht Hawaii, aber wunderschoen
Sizilien........
Hier ist nicht alles geordnet und bequem, aufgeräumt und geregelt, hier ist nicht alles neu und sauber.
Sizilien ist nicht wie Mallorca oder die Kanarischen Inseln, die fast eine Provinz Deutschlands sein könnten.
Sizilien, das sind die Sizilianer, Landschaften, Natur, chaotische Städte und stille Dörfer
Sizilien ist eigen, echt, ursprünglich mit Geschichte und Traditionen
Sizilien ist eine Insel mit 1000 Gesichtern, bunt und lebendig, chaotisch und einsam, eine Insel der absoluten Gegensätze, Armut und Luxus, Neubauten und Verfall, alles dicht nebeneinander
Sizilien Urlaub sollten Sie bewusst planen, in der Gewissheit dass es unendlich viel zu entdecken gibt.
Sizilien Urlaub sollte Sie buchen, wenn Sie neugierig sind.
Hier sind Sie allerdings verkehrt,
wenn Sie Sizilien als Pauschaltourist sehen wollen..
hier ist nichts “ all inklusiv”..
hier müssen Sie selber entdecken, selber erleben, selber staunen, selber sehen, selber sich einfangen lassen von Land und Leuten, Geschrei und Stille, Licht und Schatten, Aromen und Düften, hier müssen Sie einfach nur die Augen öffnen und Momente auf sich einwirken lassen...
Mafia ist das erste Wort was uns einfällt wenn man an Sizilien denkt. Man sollte aber nicht meinen, dass jeder Sizilianer, dem Sie begegnen, der Mafia angehört und nichts anderes im Sinn hat, als Sie auszurauben. Vielmehr werden Sie überrascht sein, von der Hilfsbereitschaft der Sizilianer .
Vorsicht ist überall geboten, ob Sie in New York oder Chicago, Mailand oder Florenz, Frankfurt oder Mannheim unterwegs sind. Kleinkriminalität gibt es überall, das hat aber nichts mit Mafia zu tun. Mafia gibt es aber man sieht sie nicht und kann man sie nicht anfassen, Touristen werden noch nicht einmal „die Mafia“ erleben.
Sollten Sie sich einmal in die „Höhle des Löwen“ nach Palermo begeben werden Sie sagen : … chaotisch
Chaotisch.... ist in Palermo der Alltag und vor allem der Verkehr. Ob man nun mit dem Auto unterwegs ist oder sonst was zu erledigen hat, es herrscht einfach das Chaos. Für die Palermitaner selbst mag es nicht so chaotisch sein, ich für meinen Teil empfinden es jedes mal so.
Schön.... ist es in Palermo einzukaufen. Es finden sich in der Innenstadt eine Vielzahl von Geschäften, von "günstig" bis "absolut exklusiv", die zum Bummeln geradezu einladen. Einen Tipp habe ich im Bezug auf das Einkaufen in Palermo. In großen Geschäften sind die Preise meiste etwas niedriger, jedoch in den kleinen Geschäften hat das Einkaufen mehr Flair und man kann hier auch vereinzelnd noch um den Preis feilschen, und das macht Spaß
Schön.... sind auch die vielen Sehenswürdigkeiten in Palermo. Ob Kirchen, Kathedralen, Parks, historische Bauten, die Natur oder z.B. der wöchentliche Fischmarkt in Palermo. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten die palermitanische Kultur zu bestaunen. Hervorheben möchte ich den "Monte Pellegrino" Dieser Berg, der am Stadtrand von Palermo liegt, kann mit dem Auto (für Sportliche auch zu Fuß) erklommen werden. Oben angekommen erwartet einem eine historische Kapelle und eine gigantische Aussicht über die Stadt und das Meer. Die Palermitaner veranstalten traditionell jährlich eine Prozession auf den Monte Pellegrino hinauf (zu Fuß versteht sich). Der Grund hierfür ist das Feiern einer Heiligen (St. Rosalia). In der Kapelle selbst werden von den Einheimischen Bitten und Wünsche in Form von Schreiben oder kleinen Geschenken (Opfer) hinterlegt. In der Hoffnung, das sich diese erfüllen.
Die Sizilianer selber lieben Geselligkeit, ob schnell auf einen Café in die Bar, oder zu einem Spaziergang „passegiata“ auf den „Corso“ oder in die „Piazza“, es wird diskutiert, lautstark und mit viel Gestik werden Klatsch und Neuigkeiten ausgetauscht, Gerüchte auf den Weg gebracht. Sizilianer müssen zum reden die Hände frei haben. Gestik und Mimik unterstreichen die reichlich verwendeten Worte, sie ersetzen sie sogar…
Sizilien Urlaub kann richtig Spaß machen, wenn Sie einfach akzeptieren, dass hier vieles anders ist.
Sizilien kann so verschieden sein, die größte Insel im Mittelmeer von ihren schönsten Seiten . . .
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posted von Ulla Siracusa Ferienwohnung in Sizilien
was andere von uns denken
Friday, November 14, 2008
Antica Focacceria San Francesco in Palermo
Man hat angezeigt und die Festnahme einiger Mitglieder des Clans del Centro Storico erreicht. Seither wird diese Lokalität Tag und Nacht bewacht. Zwischen den Feiertagen wurde hier ein Fest in der Piazza San Francesco gegeben mit den vielen Spezialitäten, die es nur in Palermo gibt.
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Saturday, October 25, 2008
die Katakomben von Palermo im Kapuzinerkloster

Die Krypta unterhalb eines Kapuzinerklosters bietet den Toten Schutz und Zerfall. Ein Gruselkabinett von Mumien hat dort die Jahrhunderte überdauert.
nicht ungedingt jedermans Geschmack
Die makaberste "Sehenswürdigkeit" Siziliens ist nichts für Sensibile - von der höchst fragwürdigen Ethik, die im Zurschaustellung toter Menschen liegt, ganz abgesehen.

Rund achttausend mumifizierte Leichname warten in den Katakomben unter dem Kapuzinerkloster "Convento dei Capuccini" auf die Ewigkeit. Bis ins Jahr 1881 wurden die mit verschiedenen Verfahren (Trocknen, Tränken in Kalk oder Arsenik) konservierten Körper hier bestattet.
Voll bekleidet stehen und liegen sie, Frauen und Männer getrennt und nach Berufen geordnet, in Glassärgen oder Wandnischen. Ein schauerliches Bild, schief hängende Köpfe, verzerrte Gesichter oder deren Überrest, mumifizierte Kleinkinder.Das Zweijährige Mädchen Rosalia kam noch 1920, als diese
Mit einem nicht mehr bekannten Verfahren behandelt, scheint das tote Kind in seinem Sarg nur zu schlafen.
Für die einen sind die Katakomben der Kapuzinermönche Palermos Ort des Grauens, für andere hingegen faszinierendes Zeugnis der Sizilianer. Was sie verbergen, verraten wir hier.Zwischen 1559 und 1880 haben die findigen Mönche Leichname wohlhabender Bürger einbalsamiert und in den Katakomben aufgebahrt. Das Besondere: Die Mumien sind in ihren schönsten Sonntagskleidern ausgestellt und wirken unheimlich lebendig. Die reichen Palermitaner ließen sich so aufbahren, um der Nachwelt ihren Reichtum zu präsentieren.
Rätsel
Warum die Mumien noch heute so lebendig aussehen, ist nur zum Teil bekannt. Zum Einen liegt es an den idealen Luftbedingungen in den Katakomben, zum Anderen aber an den Balsamiermethoden der Kapuzinermönche, die aber streng geheim gehalten werden.
Urlaub in Sizilien
Sunday, October 19, 2008
Palermo und seine Maerkte Sizilien, Sicilia, Sicily
Hauptstadt der Region Sizilien und Sitz des Parlaments. Palermo ist eine phönizische Gründung aus dem 8. Jahrhundert v.Chr. und seit 948 (mit Unterbrechungen) Hauptstadt der Insel und ihr wichtigster Hafen. Palermo liegt malerisch in der fruchtbaren Bucht (Conca d'Oro); Normannenschloß und einige Kirchen mit roten Sarazenenkuppeln bewahren einen Hauch der morgenländischen Metropole, ebenso wie die Lustschlösser Cuba und Zisa oder die engen Gassen um den Straßenmarkt Vucceria. Herz der Stadt sind die «Quattro Canti», die vier Ecken, der Schnittpunkt der zwei Hauptachsen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Dom (mit den Gräbern von Kaiser Friedrich II. und seinen Eltern), der Palast mit der phantastisch mosaizierten Cappella Palatina (von der sich Bayernkönig Ludwig I. zur Allerheiligen-Hofkapelle inspirieren ließ) sowie, als Kuriosität die freilich nicht jedermanns Geschmack ist, der Convento dei Cappuccini mit den Grüften, in denen mumifizierte Leichen ausgestellt sind. Schöne Ausflüge führen auf den Monte Pellegrino nordwestlich der Stadt mit der Grotte der Schutzheiligen Santa Rosalia, zum noch weiter nördlich liegenden, einst mondänen Badeort Mondello.
Palermo kann man lieben oder hassen, sehen sollte man es auf jeden Fall.
selbst wenn man einen Mietwagen hat, sollte man Palermo zu Fuß ergründen..



