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Tuesday, October 27, 2009

Mille mandorli nella Valle dei Templi


È il titolo del progetto che sarà presentato domani, alle 10, ad Agrigento, nella sede del parco archeologico della Valle dei Templi.

Il progetto nasce da un protocollo di intesa per la salvaguardia del territorio siglato nel 2008, tra l’assessorato regionale all’Agricoltura e i Beni Culturali, il Parco archeologico e paesaggistico della Valle dei Templi, il Fai (Fondo per l’ambiente italiano), il feudo Principi di Butera e il dipartimento di Colture arboree dell’università di Palermo.

L’iniziativa, coordinata dall’assessorato all’Agricoltura, ha consentito di piantare nei terreni demaniali, dove si trovano i templi dorici, circa mille piantine di mandorlo per ricostruire il patrimonio arboreo danneggiato nel tempo da incendi e incuria.

“Tutte le colture presenti nella Valle dei Templi, di cui il mandorlo è la pianta simbolo – spiega Michele Cimino, assessore regionale all’Agricoltura – sono espressione della civiltà agricola-contadina del luogo. L’intero paesaggio, è infatti anche una straordinaria testimonianza della cultura, delle storia e dell’evoluzione dell’uomo“.
Vacanze in Sicilia

Tuesday, March 24, 2009

Sizilien als Reiseziel Sizilien fast ein Kontinent

hier finden Sie Ulla und Gino Feienwohnung in Sizilien Sicilia, Sicily, Sizilien ist schon fast ein Kontinent, die mit über 25.000 Quadratkilometern größte Insel im Mittelmeer verblüfft durch zahlreiche Kontraste:
blühende Zitronenplantagen am Meer und kahle, sonnenverbrannte Berglandschaften, chaotische Metropolen und idyllische Barockstädtchen, hastig hochgezogene Badesiedlungen und einsame Strände.

Nicht zu vergessen die Inselchen um die Insel, jede von ganz eigenem Charakter und alle einen Besuch wert:
im Norden die äolischen Inseln und Ustica, im Westen die Egadischen Inseln und im Süden Pantelleriea und die Pelagischen Inseln.

Sizilien mit seiner kontrastreichen Landschaft hat eine Küstenlinie von 1000 km, abwechslungsreich, zum Teil felsig, zwischendurch Buchten, Sandstrände, hügelig, dann weite Ebenen. Der ätna, Etna, mit seinen über 3300 Metern der höchste Vulkan Europas liegt an der Ostküste und ist bis in den Frühsommer schneebedeckt. Die Schneefallgrenze liegt bei 1000Meter.

„Noi siamo arabi“, „Wir sind Araber“, hört man manchmal nicht ganz ohne Stolz, doch in den Adern der Sizilianer fließt auch das Blut von Griechen, Römern, Normannen, Staufern, Franzosen und Spaniern. Wohl kaum anderswo in Europa kam es zu so einer ausgeprägten Vermischung von Kulturen wie hier in Sizilien, Schmelztiegel der Völker...

Die verschiedenen Eroberer der Insel hinterließen Kunstschaetze, griechische Tempel, normannische Kathedralen, die Sizilien beruehmt machen, hatten aber auch einen großen Einfluss auf die Essenskultur, was man bis heute erkennen und schmecken kann, wenn man die einheimische Kueche genießt
Schmelztiegel der Aromen....

Hinterlassen haben die vielen Fremdherrschaften, die von je her die Bevölkerung ausbeuteten, pluenderten, versklavten, mordeten,........ sicherlich den Grund für das spuerbare Misstrauen der Sizilianer gegenueber allem was von „jenseits des Meeres“ kommt. Heute sind es die Fremdinvestoren, die sich nur in Ihren Methoden von ihren raeuberischen Vorgaengern unterscheiden.

Sizilien ist kein heiteres „pflegeleichtes“ Ferienparadies, die oft krassen sozialen Gegensaetze sind besonders in den Großstaedten nicht zu uebersehen. Sizilien ist für einen einfachen Strandurlaub viel zu schade, Sizilien will entdeckt und erlebt werden in seiner landschaftlich und kulturell außerordentlich facettenreichen Präsentation.
Insel der 1000 Farben und der vielen Gesichter... Auf einer einzigen Reise kann man den riesigen Fundus wohl kaum ausschoepfen, also fangen Sie an und dann...
viel Spaß auf Sizilien
.. buone vacanze in Sicilia !!
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Monday, March 23, 2009

Sizilien Reiseziel Ausflug wandern im Naturpark lo Zingaro

Das etwa 5,5 mal 2,5 Kilometer grosse Gebiet steigt von der Küste bis zum Gipfel des Monte Speziale auf immerhin 913 Meter Höhe an. Wie das Reservat von Vendicari wurde auch das Gebiet des Zingaro lange von Bauspekulation bedroht. Erst 1980 sorgte ein wahrer Volkaaufstand, initiiert von einer Reihe von Umweltgruppen, für die Ausweisung als Schutzgebiet. Der Zingaro wurde quasi zum Vorreiter der grossen sizilianische Naturparks, die alle erst nach ihm ausgerichtet wurden
Naturparks in Sizilien, Riserva Naturale dello Zingaro,eine urwüchsig,wildschöne felsige Berglandschaft mit guten Wandermöglichkeiten zwischen majestätisch aufragenden Kalkbergen und Badebuchten am türkisblauen Meer
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Saturday, March 21, 2009

Ausflugsziele Reisetips Sizilien San Vito lo Capo

San Vito lo Capo, das Hawaii Siziliens,
weißer Sandstrand, schoene Lage unterhalb kahler Felsgipfel, nahe dem Nationalpark Zingaro, sehr frequentiert im Sommer, außerhalb der Saison fast schon zu ruhig.
An der Küste im äußersten nordwesten Siziliens liegt das kleine Staedtchen San Vito Lo Capo, an einer Bucht gelgegen, die im Westen an das Naturschutzgebiet Zingaro grenzt und im Osten an den Berg "Cofano".
Die Stadt wird auch die Stadt des Cous Cous genannt, ein Gereicht das aus der Zeit der Sarazenen stammt, welche ab 826 nach Christi Geburt zuerst den Westen der Insel erobert hatten und später die gesamte Insel einnehmen konnten.
San Vito Lo Capo gehört zu der Provinz Trapani.
Besonders attraktiv ist der antike Hafen der Stadt, welcher bis in die heutige Zeit einen arabischen Touch behalten hat.
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Wednesday, February 25, 2009

Sizilien Reise viele gute Gruende fuer eine Ferienwohnung

aber man muss nicht geizig sein, wenn man versucht seinen Urlaub so günstig wie möglich zu gestalten. Jeder der unabhängig von Ferienzeiten ist und auch alle, die schon frühzeitig sich den Urlaubstermin einteilen können sollten bei den low cost Fliegern wie z.B. Tuifly rechtzeitig ein Ticket buchen, denn da gibt es noch wirkliche Schnäppchen.

Hier möchten wir Ihnen einige gute Gründe für Urlaub in einer Ferienwohnung noch mehr gute Gründe für eine Ferienwohnung in Terrasini auf Sizilien mitteilen

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Monday, February 23, 2009

Sizilien Ausflugsziele Reisetipps Salinen von Trapani die Salzstrasse

Die Salzstrasse, la via del sale, die Salinen von Trapani, ein verzweigtes Netz von Salztümpeln südlich der Stadt, im Mittelalter wichtige Quelle des Reichtums,bis heute wird das weiße Gold von Juli bis September geerntet, Naturschutzgebiet für Vögel >>>


Sizilien entdecken, eine Rundreise durch Sizilien

Das Naturreservat Salinen von Trapani und Paceco (ital. Riserva naturale integrale Saline di Trapani e Paceco) ist ein Naturreservat in der Provinz Trapani zwischen den Orten Marsala, Trapani und Paceco an der Westküste Siziliens. Es wurde 1995 gegründet und im Rahmen der Ramsar-Konvention dem WWF Italien anvertraut. Es umfasst eine Fläche von 987 ha und besteht aus zwei Zonen. Neben einer bemerkenswerten mediterranen Flora und Fauna befindet sich hier ein Salinenmuseum in einer alten Salzmühle.
Dieses Naturreservat ist die Heimat vieler endemischer Pflanzenarten. Die an die Salzmarschen und die hohen Salzkonzentrationen angepasste
Halophytenflora ist durch einige der seltensten Pflanzen Siziliens, wie die Meeresstrand-Ringelblume (Calendula maritima), Strauch-Strandflieder (Limoniastrum monopetalum), Malteserschwamm (Cynomorium coccineum) oder Limonium densiflorum vertreten.
An seltenen Tierarten findet man
Fischadler, Wanderfalke, Gemalter Scheibenzüngler (Discoglossus pictus) sowie die Insektenarten Bucherillo littoralis, Stenoniscus carinatus, Pterolepis elymica, Cicindela circumdata imperialis, Cicindela littorea goudati, Teia dubia und Aphanius fasciatus.
Die Salinen sind der letzte Rastplatz für viele europäische Zugvögel bevor sie über die
Straße von Sizilien ihren Weiterflug nach Afrika antreten. Insgesamt hat man hier 170 Vogelarten gezählt. Quelle:Wikipedia

Saturday, January 31, 2009

Caltanissetta in Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp

Caltanissetta
eine Stadt im Landeinneren von Sizilien. Caltanissetta war Zentrum des Bergbaus, an den das Mineralogische Museum erinnert. Das Altstadtviertel zwischen den Haupstrassen Corso Umberto und Corso Vittorio Emanuele erinnert mit seinen Marktständen, Garküchen und engen Gassen, mit seinen Gerüchen, den Farben und dem Geschrei ein wenig an orientalische Basare. Oberhalb der Stadt steht die romanische Klosterkirche Santo Spirito, eine Gründung der Normannkönige im Kernland der arabischen Besiedlung Siziliens in mittelalterlicher Zeit
Ferien in Sizilien?

Monday, January 26, 2009

Winter adee... Sizilien im Fruehling

Sizilien im Fruehling ..Winter adee...

Auf der "Königin der Inseln" können Wintermüde die Blumenpracht des Mittelmeers aufsaugen

Wer kennt sie nicht, die alljährliche Quersumme der grauen Wintersaison: fahler Teint, die letzte Lachfalte von Schneematsch und spröder Heizungsluft ins Exil verbannt. Eine klare Abseitsfalle, wenn man so will. Warum also nicht dem Lauf der Dinge etwas vorgreifen und die reiche Farbpalette und Blütenpracht des südlichen Mittelmeeres aufsaugen? Kennwort Sizilien!

Blüte auf Sizilien
Als "Königin der Inseln" und "Land von unsagbarer Schönheit" beschrieb Goethe auf seiner italienischen Reise 1787 das sizilianische Eiland, das er atemlos und zu Pferd durchquerte. Begierde, Begeisterung und Lobeshymnen, wohin der Blick auch schweift. Was sollte einen da noch lange abhalten, das nächste Flugzeug abzugreifen und die vertrauten Wollsocken dem Speicherabteil zu überlassen? Etwa das alte Gespenst der mafiosen Lebenskultur? Das fehlte nach dem Winter-Blues gerade noch. Zugegeben, gleich nach dem Verlassen des Flugzeugs in Palermo blitzen für Sekunden die Gedanken an die ehrenwerten Herren, dunkel gekleidet, mit Sonnenbrille und Schalldämpfer auf. Doch umsonst, kein Kugelhagel, keine Liquidation auf dem Rollfeld. Dafür pralle Sonne und sattes Leben in vollem Fluss.
Anders als im weitgehend griechisch geprägten Osten trägt der westliche Teil Siziliens unverkennbar die Handschrift des schwarzen Kontinents, der keine 150 Kilometer entfernt ist. Einen Hauch von Afrika verspricht schon der heiße Wüstenwind Schirokko, aber auch Dialekt, Speisen wie Couscous und die Gesichter der Menschen gehen eindeutig auf arabische Wurzeln zurück. Neben all den kulturellen Glanzlichtern und Schätzen, über die man ohnehin fast überall stolpert, dürfte die Insel gerade für Weinliebhaber höchst reizvoll aufblühen.
Die Provinz Trapani im Westen stellt das größte zusammenhängende Weinanbaugebiet Italiens dar. Von hier aus gelangen jährlich tonnenweise Reben in andere Regionen, etwa das Piemont und die Toskana. Im honorigen Gambero Rosso, der italienischen Weinfibel, erhalten sizilianische Winzer mittlerweile jährlich höchste Lorbeeren.
Zwar hatten die hiesigen Weinbauern schon in der Antike berauschende Tropfen gekeltert, doch zu internationaler Geltung verhalfen letztlich erst die Briten, deren portugiesische Portweinquellen notgedrungen zugunsten Napoleon Bonapartes flötengegangen waren. Und so kam es, daß John Woodhouse, ein Angelsachse und Pionier wie aus dem Lehrbuch, gegen Ende des 18. Jahrhunderts den berühmten Marsala in der gleichnamigen Stadt erfand. Seitdem kommt von dort ein teils süßer, teils trockener Exportschlager für die ganze Welt. Rund drei Viertel der Rebfläche auf meist vulkanischen Böden sind mit weißen Sorten bestockt, etwa Catarratto, Grillo oder Inzolia. Für mehr Aufsehen und Absatz sorgen jedoch die hochklassigen, roten Reben, besonders die heimische Nero d'Avola. Deren gehaltvolle Rotweine, zumeist mild in der Säure und stark in der Würze, sind inzwischen gefragter als je zuvor. Unter den herausragenden Kellereien sind Donnafugata, Planeta, Morgante und Cusumano eine Verkostung wert.
Doch sollten bei aller Weinseligkeit nicht die übrigen Perlen am Wegesrand übersehen werden. Als da wären: Zum einen Segesta, das vielleicht schönste und imposanteste antike Heiligtum der Insel. Eine dorische, mit 36 Säulen gestaffelte Tempelanlage aus den Jahren 430 bis 413 vor Christus, einst errichtet von den Elmyrern, dennoch nie vollendet. Die Gründe hierfür verlieren sich im Nebel der Geschichte.
Zum anderen lohnen die Salinen von Trapani wohl einen Abstecher, denn hier laden das in zahllosen, kleinen Bergen aufgetürmte "weiße Gold" und alte Windmühlen zum Staunen ein. Gegen Abend, wenn die Sonne wie ein praller Kürbis über den leicht gekräuselten Wellenkämmen am Horizont abtaucht und die Mühlen wie Scherenschnitte scheinen, entfaltet das Schauspiel seine ganze strahlende Wucht.

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Monday, November 24, 2008

Oliven zwischen Himmel und Erde

Der echte Ölbaum, an dessen Zweigen die Oliven sprießen, kann bis zu tausend Jahre alt werden. Einem Exemplar nahe der montenegrinischen Stadt Bar spricht man sogar ein Alter von 2000 Jahren zu. Entsprechend weit zurück reicht die Tradition, die Früchte des Baumes zu nutzen – ob eingelegt als Tafelfrüchte oder als Grundlage für das Olivenöl. Der Olivenbaum, Olea europaea, von den Menschen des Mittelmeerraumes seit mehr als fünftausend Jahren angebaut, ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen. 16 Meter Höhe kann das knorrige Gewächs erreichen, und seine Wurzeln graben tief. Bis zu sechs Meter dringen sie in den Erdboden ein und können so auch in kargen Gegenden überleben. Heute wächst der Baum auch in Kalifornien und Südamerika. 75% der weltweiten Olivenproduktion stammt aber nach wie vor aus mediterranen Gebieten.

Olivenvielfalt
Verschiedenste Olivensorten sorgen für eine große Geschmacksvielfalt. Neben dem Reifezustand – grüne, unreife Oliven werden im Oktober geerntet, braune, rote oder violette bis zum Dezember, schwarze vollreife Früchte von Dezember bis Januar – kann man die großen Speiseoliven mit extra viel Fruchtfleisch und die kleineren Öloliven unterscheiden, aus denen das Alltagsfett der Mittelmeerländer gepresst wird. Jedes Land hat seine bevorzugten Sorten und Geschmacksrichtungen.

Vom Baum auf den Tisch
Direkt vom Baum gepflückt sind Oliven allerdings bitter und ungenießbar, egal ob es sich um grüne oder schwarze Früchte handelt. Bevor sie als Beilage zu Aperitif und Wein, als Zutat in Salaten und Saucen oder als Dekoration mediterraner Gerichte serviert werden, durchwandern die Steinfrüchte einen weiten Weg. Zunächst sorgt eine Natronlauge dafür, dass den Früchten der Bitterstoff Oleuropin entzogen wird. Dann werden die Oliven ähnlich wie Salzgurken milchsauer vergoren und kommen eingelegt in Wasser, Salzwasser, Öl, Essig oder trocken in Salz auf den Markt. Kräuter und Gewürze können die Marinaden verfeinern. Große Olivensorten werden entkernt und mit Kapern, Anchovis, Paprika, Mandeln oder Knoblauch gefüllt angeboten. Für den Geschmack ist zum einen die Olivensorte, zum anderen die Art des Einlegens verantwortlich.

Kulturgeschichtliches
Kultiviert wurde der Ölbaum archäologischen Funden zufolge erstmals um 4000 v. Chr. auf Kreta und im Gebiet des heutigen Syrien. Doch schon lange Zeit vorher wurden die Früchte von wilden Olivenbäumen gesammelt und weiter verarbeitet. Welch bedeutende Rolle der Ölbaum für die antiken Kulturen spielte, belegen die Erwähnungen in antiken Schriften, die Darstellungen auf Vasen und Relieftafeln und der Symbolgehalt, der ihm zugewiesen wurde. In der Bibel steht der Ölbaum neben dem Weinstock und dem Feigenbaum für Reichtum und Wohlstand. Ein Ölzweig im Schnabel der Taube ist das erste Zeichen des wiedererwachenden Lebens, das Noah am Ende der Sintflut von Gott erhält.

In Griechenland stand die Olive unter dem Schutz der Göttin Athene. Dem Mythos zufolge schenkte Athene den Baum den Einwohnern der Landschaft Attika in einem Streit mit dem Meeresgott Poseidon um die Vorherrschaft über diese Region. Die Menschen entschieden, dass das Geschenk der Göttin wertvoller war als das Pferd, die Gabe des Meergottes, und verehrten Athene fortan als ihre Schutzgöttin. Odysseus baute sein Ehegemach rund um einen alten Ölbaum herum und schnitzte aus dessen Stamm den Fuß seines Ehebettes (Hom. Od. 23, 190-201). In vielen griechischen Stadtstaaten war es verboten, Olivenbäume zu fällen. Erhaltene Gerichtsreden (z. B. von Lysias) belegen, dass es wegen dieses Vergehens durchaus zu Prozessen kommen konnte. Ein Kranz aus den Blättern des Ölbaumes war der heißbegehrte Siegespreis der olympischen Spiele und im antiken Rom die höchste Auszeichnung, die ein Bürger zum Dank für Verdienste um den Staat erlangen konnte. Auf dem Forum Romanum standen als heilige Pflanzen der Stadt Rom ein Weinstock, ein Feigenbaum und ein Ölbaum nebeneinander.

Darüber hinaus war der Ölzweig das Zeichen von Bittflehenden und generell ein Symbol des Friedens. Als solches ziert er noch heute die Flagge der UNO. Quelle:Effilee.wissen

Sizilen von seinen Schoensten Seiten entdecken


Tuesday, November 18, 2008

Corleone Ausflugsziel Sizilien Ferienwohnung

Corleone
ist eine Stadt in der Provinz Palermo in der Region Sizilien in Italien. Der Name Corleone bedeutet Löwenherz. Das Wappen der Stadt zeigt einen aufrechten Löwen auf rotem Grund.
Corleone hat eine lange antike Vorgeschichte, die bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. reicht. Unter römischer Herrschaft hieß Corleone "Animosa Civitas". Durch seine strategisch bedeutende Lage auf halber Strecke der Hauptstrasse von Palermo nach Agrigent war Corleone ein wichtiger Stützpunkt für alle Herrscher Siziliens.
840 wurde Corleone von den Arabern, 1072 von den Normannen erobert, die alle arabischen Bauwerke zerstörten, um christliche Bauten zu errichten. Im 13. Jahrhundert blühte die Stadt auf und wurde zum wichtigsten landwirtschaftlichen Zentrum Siziliens.
Gemeinsam mit Palermo gründete die Stadt ein Bündnis gegen die Herrschaft Karls I. von Anjou und setzte sich für die Unabhängigkeit Siziliens ein. Seit der Sizilianischen Vesper im Jahr 1282 symbolisieren die Farben Rot und Gelb der Flagge Siziliens diese beiden Städte.
Im 17. Jahrhundert verarmte die Bevölkerung auf Grund der erdrückenden Steuerlasten der spanischen Herrscher und die Stadt verlor immer mehr an Bedeutung. Im 20. Jahrhundert geriet Corleone durch die Machenschaften der Mafia immer wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.
In der Gegend Corleones bildete sich ein besonders gefährlicher Clan der Mafia, der viele Mitläufer hatte. Einige der führenden Mafiabosse wurden hier geboren, die bekanntesten sind Salvatore Riina und Bernardo Provenzano.
Viele Mafiosi wanderten nach Amerika aus, um dort ihre Geschäfte weiterzuführen. Im Kampf um die Macht in der Stadt Corleone wurden nach dem 2. Weltkrieg an die 300 Morde im Auftrag des Clans begangen.
Am 11. April 2006 wurde Bernardo Provenzano, Kopf der sizilianischen Mafia, nach über 40 Jahren auf der Flucht in der Nähe Corleones festgenommen. Die Stadt erklärte daraufhin den 11. April zum Gemeindefeiertag und benannte eine Straße um in Via 11 Aprile (Straße des 11. April).Die Stadt Corleone wurde durch den Roman Der Pate von Mario Puzo weltweit bekannt. Der Roman aus dem Jahr 1969 schildert die Ereignisse rund um den fiktiven Mafiaboss Vito Corleone und seinen Clan. 1972 entstand unter der Regie von Francis Ford Coppola der erste Teil einer gleichnamigen Filmtrilogie mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen. Pacinos Vater stammte aus Corleone.
Im Film kommt der Nachname der Hauptfigur so zustande, dass der junge Vito Andolini bei der Einwanderung in die USA nach seinem Namen gefragt wird, aber nicht antwortet. Bei einem Blick auf den Pass des Jungen verwechselt der Beamte Nachname und Geburtsort, so dass aus Vito Andolini Vito Corleone wird. Im Buch nimmt Vito den Namen an, um sich dauerhaft an seine sizilianische Herkunft zu erinnern. ( Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Corleone )




Monday, November 17, 2008

Cefalu auf Sizilien Ausflugsziel Ferienwohnung

Cefalù liebstes und einziges Kind der Pauschaltouristen an der Nordküste Siziliens
Die Stadt liegt an der Nordküste Siziliens am Fuß der Rocca di Cefalù, eines 270 Meter hohen Kalkfelsens. Die Entfernung nach Palermo Richtung Westen beträgt 70 km, nach Messina Richtung Osten 162 km. Im Hinterland südlich der Stadt erstrecken sich die Ausläufer der Monti Madonie. Die Einwohner leben in der Hauptsache vom Tourismus und von Dienstleistungen. Weitere Erwerbsquellen sind Landwirtschaft und Fischerei.
Cefalù befindet sich an der Bahnstrecke Palermo - Messina. Die Fahrzeit nach Palermo beträgt 45 Minuten, nach Messina 3 Stunden. Die Autobahn A20 liegt etwa 4 km entfernt. Die entsprechende Anschlussstelle heißt Cefalù-West (Cefalù Ovest).
Die Nachbargemeinden sind Castelbuono, Gratteri, Isnello, Lascari und Pollina.
In der Gegend von Cefalù siedelten schon in prähistorischer Zeit Menschen. Unter griechischer Herrschaft ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. hieß die Stadt Kephaloidion, unter römischer Herrschaft ab 254 v. Chr. Cephaloedium. Beides bedeutet Haupt oder Kopf und bezieht sich auf die Form der Rocca di Cefalù, auf dem die Siedlung ursprünglich lag.
858 wurde die Stadt von den Arabern, 1063 von den Normannen erobert. Unter Roger II. von Sizilien wurde der Stadtkern an den Fuß des Kalkfelsens verlegt und im 12. Jahrhundert erlebte Cefalù seine Blütezeit. In dieser Periode entstand unter anderem der berühmte Dom, der die Stadt heute zu einem bedeutenden Touristenziel auf Sizilien macht.Altstadt. Der Grundriss der Altstadt wurde im 12. Jahrhundert angelegt. Die Mehrzahl der Häuser stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Der Dom San Salvatore an der Piazza Duomo gilt als eines der schönsten Bauwerke aus normannischer Zeit. Er wurde unter dem Patronat von Roger II. ab dem Jahr 1131 erbaut. Die Weihe der Kirche erfolgte erst 1267. Die dreischiffige Säulenbasilika zeigt Stilmerkmale der arabisch-byzantinisch-normannischen Kunst. Im Inneren ist der Dom mit aufwändigen Goldmosaiken ausgestattet.

In der vom Vorplatz des Doms aus nach Westen laufenden Via Mandralisca befindet sich das Museo Mandralisca benannt nach einem privaten Kunstsammler. Zu den Exponaten zählen das berühmte Porträt eines unbekannten Matrosen von Antonello da Messina, griechische, römische und arabische Vasen sowie Münzen und eine Muschelsammlung.
In der Nähe des Fischerhafens liegt das Lavatoio medievale ein öffentlicher Waschplatz aus dem Mittelalter (vielleicht sogar schon aus der Araberzeit), der bis Mitte des 20. Jahrhunderts von der Stadtbevölkerung benutzt wurde. Ein natürlicher Wasserlauf wird durch mehrere in den Felsen gehauene Becken mit steinernen Waschbrettern geleitet.
Felsen Auf der Rocca di Cefalù befinden sich Spuren aus prähistorischer und antiker Zeit. Dazu zählen die Reste eines Dianatempels aus dem 9. Jahrhundert v. Chr., die Chiesa di Sant'Anna, eine byzantinische Kapelle aus dem 7. Jahrhundert, eine Zisterne aus arabischer Zeit und eine Kastellruine aus normannischer und staufischer Zeit.
(Quelle: Wikipedia)
Lust auf Ferien in Sizilien?

Sunday, November 16, 2008

Castellammare del Golfo in Sizilien

Castellammare del Golfo
In der Antike war der Ort Hafen für Erice und für Segesta, eine der wichtigsten Städte der Elymer. Die Araber entwickelten die Stadt weiter und bauten ein Kastell mit trapezförmigem Grundriss. Es wurde zerstört und im 14. Jahrhundert wieder aufgebaut. Wirtschaftlichen Aufschwung brachte der Thunfischfang. Im Ortsteil Scopello befindet sich noch eine Tonnara, eine ehemalige Thunfischfangstelle.

Der Krieg von Castellammare, ein blutiger Machtkampf innerhalb der Mafia in New York City um 1930, bezieht seinen Namen von dem Ort, da einige der Kontrahenten aus Castellammare del Golfo und dessen Umland stammten.
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Castellammare nasce come porto della vicina Segesta (Emporium Segestanorum) e fino all'arrivo degli arabi la sua storia si identifica con quella della città elima. Con l'arrivo degli arabi agli inizi dell'800 il paese prende il nome di Al Madarig ("la scalinata", nome che sembra derivare dalla scalinata che dalla parte più alta del bastione fortificato conduceva al porto).

Agli inizi del secondo millennio, Castellammare, diviene importante fortezza dei Normanni prima, degli Svevi poi e centro di battaglie fra Angioini e Aragonesi. La guerra si conclude con la vittoria di Federico II e il porto verrà interdetto alle attività commerciali in ragione del tradimento in favore degli Angioini. Castellammare tornerà a crescere dopo i Vespri, nel periodo aragonese (1281-1410), quando la cittadina fu terra baronale di proprietà di Federico d'Antiochia e diventa importante polo commerciale legato all'esportazione del grano. Di questo periodo è l'amplimento del castello sul mare.

Nel settecento e nell'ottocento il paese continua ad ampliarsi, avendo come fulcro del proprio sviluppo economico il porto.

La cittadina ha dato i natali a diverse figure di spicco della mafia americana dei primi anni del '900: Vito Bonventre, Stefano Magaddino, Salvatore Maranzano, Giuseppe "Joe" Aiello, Joseph Ristuccia, Michael Monte e Joseph Bonanno. Dal nome della cittadina deriva anche il termine "guerra castellammarese", sanguinosa guerra di mafia combattuta tra il clan di Joe Masseria e il clan di Salvatore Maranzano.
(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Castellammare_del_Golfo)

Saturday, November 15, 2008

Carini ein Dorf in den Bergen Sizilien Ferienwohnung Ausfluege

Carini
liegt 25 Kilometer westlich von Palermo. Hier wohnen 30.169 Einwohner (Stand 31. Januar 2006), diese arbeiten in der Hauptsache in der Industrie und in der Landwirtschaft. Der Hauptort liegt auf einem Hügel, ,der Ortsteil Villagrazia zwischen SS 113 und der Küste. Zwei Anschlussstellen (Carini und Villagrazia di Carini) ermöglicht den Zugang zur A 29. Die Linie Palermo - Trapani der FS bedient den Bahnhof Carini. Auf der Linie der Metropolitana Palermo - Punta Raisi, die ab Carini zweigleisig zum Flughafen führt, gibt es mit Piraineto einen weiteren Haltepunkt auf Gemeindegebiet.
Geschichte
An der Stelle, an der sich heute Carini befindet, stand das antike Hykkara, das 415 v. Chr. zerstört wurde. Carini ist unter Gregor dem Großen als Bistumssitz bezeugt. Die letzte Nachricht über einen Bischof von Carini - Johannes - stammt vom Konzil von Nikaia 787. Die Stadt wurde um 1000 von Moslems erneut zerstört und danach wieder aufgebaut. Wohl schon in arabischer Zeit als befestigter Platz vorhanden, ist das Kasteil von Carini (ital.) unter den Normannen bezeugt und von al-Idrisi , dem Geographen Rogers II., erwähnt.

Bauliche Überreste sind im heutigen Kastell, das auf einen Umbau im 15. Jahrhundert zurückgeht, noch zu erkennen (im zweiten Tor}. Auch ein guter Teil der Mauern ist normannisch. Ab 1283 sind die Familien Abate, Chiaramonte und La Grua als Besitzer des Kastell und des Lehens nachzuweisen.

Die Baronessa von Carini Historisch ist die Figur von Laura Lanza (ital.), Gattin des Barons Vincenzo La Grua - Talamanca, die von ihrem Vater, Cesare Lanza, Graf von Mussomeli, und von ihrem Ehemann aus Gründen der Ehre - wegen Ehebruchs mit einem Jugendfreund - 1563 ermordet wurde. Die Geschichte der Baronessa ist in der Volkskultur in canti popolari (it:La Ballata di Carini) verarbeitet worden, der bekannte Historienschriftsteller Luigi Natoli (alias William Galt) hat das Thema verarbeitet, und 1975 hat das italienische Staatsfernsehen RAI einen Fernsehfilm produziert
Die Nachbargemeinden sind: Capaci, Cinisi, Giardinello, Monreale, Montelepre, Partinico, Terrasini und Torretta.(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Carini)

Ferienwohnung in Sizilien / Carini

Friday, November 14, 2008

Terrasini in Sizilien Ferienwohnung Ausflugsziel

Terrasini am Golf von Castellamare
Terrasini liegt ca. 30 km westlich von Palermo an der Autobahn A29 nach Trapani zwischen den Bergen und dem Golf vom Castellammare in der Nähe des Flughafen Palermo.

Die Gemeinde hat 10.972 Einwohner (Stand 31. Januar 2006), diese arbeiten hauptsächlich in den Bereichen Fischerei und Tourismus.
Die Nachbargemeinden sind: Carini, Cinisi, Partinico und Trappeto.

Der Name Terrasini leitet sich vermutlich aus dem Lateinischen ab: von terra sinus = Land am Golf (dem Golf von Castellammare) oder von terra sinorum = Land der Buchten wegen der in dieser Gegend stark gewundenen Küstenlandschaft mit vielen größeren und kleineren Buchten. Erstmals urkundlich erwähnt ist der Name für das Gebiet der heutigen Stadt in einem Schreiben des heiligen Martin della Scale vom 24. November 1350 als terras vocatas li Terrasini.


Die Grotten im Gebiet von Terassini waren schon in der späten Altsteinzeit bewohnt. An verschiedenen Stellen des Stadtgebiets gibt es auch Spuren römischer Siedler.
Der Ursprung des heutigen Orts (früher Favarotta genannt) liegt vermutlich im späten Mittelalter, als sich Landarbeiter hier ansiedelten.

Das Gebiet gehörte damals zum Großgrundbesitz der Familie La Grua Talamanca aus Carini. Im 17. Jahrhundert siedelten sich an der Küste Fischer an. Als der ehemalige Feudalbesitz den Landarbeitern über Erbpacht überlassen wurde, entstand um das Fischerdorf herum eine blühende Landwirtschaft.

Der Gründungstag Terrasinis als eigene Gemeinde war der 24. Oktober 1836. An diesem Tag erließ König Ferdinand II. ein Dekret, nach dem das Dorf Favarotta nicht mehr zu der Gemeinde Cinisi gehören sollte, sondern unter dem Namen Terrasini eine eigene Gemeinde bilden sollte. (Quelle:Wikipedia.org)


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Friday, October 31, 2008

Caltagirone in Sizilien Ferienwohnungen Ausfluege

Caltagirone.
Mit ihren Kirchtürmen und Kuppeln liegt die Stadt weithin sichtbar auf einer Bergspitze. Keramik beherrscht die Szenerie.

Die Gassen sind eng, und außer der berühmten Treppe mit den Majolikakacheln gibt es zahlreiche weitere, wenn auch kürzere und schmucklosere Treppen.

Die große Treppe von 1608, deren Keramikschmuck aus jüngerer Zeit stammt, verbindet die Unterstadt mit dem Palazzo della Corte Capitanale und den Hauptplatz mit der Hauptkirche im oberen Stadtteil.

In der Villa Comunale (Park) befindet sich neben dem Keramikmuseum ein ganz mit Majolikakacheln dekorierter Pavillon „Teatrino“


Rundreise durch Sizilien / Ferienwohnung in Sizilien / sizilianisch kochen / Photos


Saturday, October 25, 2008

Piazza Armerina Sicilia Sizilien Sicily Ferienwohnung Ausfluege

Piazza Armerina


Viele Besucher interessieren sich nur für die fantastischen Bodenmosaiken der sechs Kilometer entfernten „Villa Romana Casale“ obwohl das Städtchen auch seine schönen Seiten hat. Die „Villa“ gehört allerdings in den „Top Ten“ der Hauptsehenswürdigkeiten Siziliens auf einen der obersten Plätze.

Nicht umsonst wurde die Villa Casale von der Unesco in die Liste des „Kulturerbes der Menschheit“ aufgenommen, und um an einer Besichtigung Spaß zu haben, braucht man kein besonderes Interesse an Archäologie zu haben, - die über 3.500 Quadratmeter Mosaikfußböden sind Attraktion genug...

Tempel in Sizilien



Piazza Armerina Restauro Villa del Casale

Il delicato intervento di restauro sulla Villa romana del Casale di Piazza
Armerina (En) si prepara alle battute finali, le più complicate, visto che dal 4
novembre cominceranno le operazioni di smontaggio dell’attuale copertura e la
collocazione della nuova struttura ventilata con elementi in legno, rivestita da
una lamina di rame preossidato, tale da non “disturbare” l’ambiente circostante.
Per questo motivo la Villa sarà interdetta alle visite per quattro mesi, da
novembre a febbraio. mercoledì alla Villa del Casale sono giunti i 400
partecipanti - restauratori, archeologi, esperti - che in questi giorni stanno
partecipando alla decima Conferenza mondiale sui mosaici, in corso a Palermo. Si
è trattato di una vera e propria presentazione ufficiale alla comunità
scientifica internazionale. Erano presenti l’alto commissario Vittorio Sgarbi,
il sindaco di Piazza Armerina Carmelo Nigrelli e il direttore dei lavori Guido
Meli. mehr>>>

Friday, October 24, 2008

Agrigento im August

Agrigento im Tal der Tempel Sizilien Ferienwohnung Ausflugsziel

Agrigento im Tal der Tempel

Das berühmte Tal der Tempel, eines der interessantesten archäologischen Stätten der Insel. Als Kulisse eine Skyline von Hochhäusern, die in Sizilien ihresgleichen sucht. Unsichtbar dahinter das reizvolle, mittelalterlich und barock geprägte Zentrum. Agrigento hat viele Gesichter. Die Busladungen von Touristen, die mal schnell die Tempel „abhaken“ bekommen die antike Seite der Provinzhauptstadt zu Gesicht.


Die Reste des mächtigen griechischen Akraga, von den Römern in Agrigentum umbenannt, die beeindruckende Reihe von Tempeln inmitten einer heitern, lichten Landschaft sich auch völlig zu Recht der Hauptanziehungspunkt der Stadt. Eine Reihe von Tempeln im Tal der Tempel haben den Ruhm von Agrigento ausgemacht, heute im einheitlichen Honiggelb waren sie früher mit Stuck verkleidet und bunt bemalt.

Tempel in Sizilien

Siracusa in Sizilien

Siracusa

Ein großer, ein berühmter Name, Syrakus. Assoziationen von Dionysios und Archimedes, von Reichtum und Kultur, Grausamkeit und Geist. Die einmal mächtigste Kapitale der westlichen Welt fasziniert durch bedeutende Altertümer, facettenreiche Umgebung und eine der schönsten Stadtlandschaften Siziliens.


Spätestens an den Grenzen des heutigen Siracusa wird der Reisende zunächst aus allen romantischen Träumen gerissen. Industrie, Lagerhallen und brüllender Verkehr, auch die Neustadt wirkt nichtssagend, breite, geradlinige Straßen mit reichlich Hochhäusern.


Auf der Insel "Ortygia", dem uralten Kern von Siracusa, hat man dann die architektonischen Entgleisungen hinter sich, und wird restlos versöhnt. Enge Gässchen, schmucke Palazzi und Kirchen, großzügige Plätze und viel Barock machen Ortigia zu einem wirklich liebenswerten Fleckchen...






Siracusa (auf deutsch Syrakus) liegt an der Südostküste Siziliens und ist eine der schönsten Städte der Insel. Es gibt zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten und einen beeindruckenden historischen Stadtkern.Die Stadt liegt direkt an der Küste und in den zahlreichen Restaurants kann man sein Essen mit Blick auf Meer geniessen. Wenn man nach Sonnenuntergang durch die Innenstadt bummelt, dann sind die Strassen in das goldene Licht der Strassenlaternen getaucht und die Straßen sind erfüllt von den Gesprächen der Menschen, die den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen lassen.

unterwegs in Sizilien

Thursday, October 23, 2008

San Giuseppe Jato ein Weinkellerei in den Bergen von Sizilien

Eine Weinkellerei
in den Bergen von San Giuseppe Jato
Sizilien, Wein, Rot oder Weiß, Sizilien ist in den letzten Jahren berühmt geworden für seine Weine, deren Trauben unter Siziliens Sonne besonders gut reifen.
In San Giuseppe Jato haben wir durch Zufall eine Weinkellerei entdeckt, die erst seit ca.4 Jahren besteht und einen ausgesuchten Wein herstellt und das Hauptaugenmerk nicht auf Quantität sondern auf Qualität gerichtet hat.

Die Weinkellerei Feotto dello Jato, versteckt in den Bergen, allein die Fahrt dorthin durch eine wunderschöne Landschaft lohnt sich, und dann der Wein......


alles weitere in

Sizilien erleben und entdecken

eine Weinkellerei



Die Kellerei

hat eine Leistungsfähigkeit von 6000 hl. Sie besteht aus einem Thermokontrollierten Raum fuer die Weinbereitung, einem Raum fur die Faesser, einer Flaschenabfüllungsanlage und einem Labor, der das Fertigerzeugnis ueberprueft. Das Ziel der Kellerei: Erzeugung von hochwertiger Qualitaet, Weine fuer besondere Marktsbereiche, grosse Sorgfalt fuer die Weinqualität (Farbe, Geschmack, Boquets). Sanitaetskontrolle der ganzen Weinherstellung, (Trauben aus biologhischem Ackerbau werden dafür benutzt).
Der Stab
Der Weinbaukundige Nicola Colombo und der Agronom Calugero Todaro glauben an die Eigenschaften des Gebietes, an der Macht der warmen Sonne Siziliens. Sie haben zusammen mit den anderen Weinbauern den Weinberg vom Anbau bis zur Ernte beobachtet und können deshalb eine hohe Standardqualität garantieren. Die Weinbauern halten an der alte Tradition und Weinkultur des Gebietes fest, die von der “historischen Kellerei “ des 19. Jahrhunderts dargestellt wird. Es handelt sich um Becken aus Zement, die 4400 hl. halten können und für die Lagerung der Rotweine gebraucht werden; die Historische Kellerei liegt in C/da Pietralunga Die Casa Vitivinicola Feotta dello Jato gehoert zum Consorzio di Tutela Vini D.0.C. Monreale.
Die Landwierdschaftlichen Anbaugebiete
liegen neben der Kellerei auf den Bergen von Monreale 450 - 750 Meter über den Meerespigel. erstrecken sich auch auf die kleinen Dörfer von San Cipirello und San Giuseppe Jato. Der Besitz hat ungefähr 100 Hekter Weinberge.

Sizilien
ist eine der grössten Regionen mit Weinbau und Weinerzeugung des Mittelmeers und es weist aufgrund der vielen besonders für den Anbau des Weinstocks berufenen Gebiete eine breite Palette an önologischen Erzeugnissen auf. Weinbau und Weinerzeugung waren auf dieser Insel bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr. vorhanden, noch vor der Landung der griechischen Ansiedler also, denen jedoch der Verdienst zusteht, die Anbautechnik verbessert zu haben.

Der sizilianische Wein, der noch heute ein grundlegendes Erzeunis für die Inselwirtschaft ist, stellte seit der Antike ein wichtiges Element für die Entwicklung des Exports dar. Es fehlte jedoch auch nicht ein Zeitraum grosser Krise: zwischen dem 3. und 2. Jh. v. Chr. wurde aus der exportierenden Insel eine importierende Insel, und zwar infolge der mit der römischen Besetzung verbundenen Kriege und der kulturellen Transformation, die nach den agrarpolitischen Entscheidungen Roms zu einer Bevorzugung des Getreides im Vergleich zum Weinstock führte. Sizilien wurde so zu einer «Kornkammer» des Römischen Reiches.

Trotzdem verschwanden die grossen Weine der Insel nicht und sie waren auf den Tafeln der Kaiser und anderer Persönlichkeiten der damaligen Epoche konstant vorhanden: Julius Cäsar bevorzugte den Mamertino, Plinius den Taorminawein. Die historischen Geschicke, die auf den Niedergang des Weströmischen Reiches (476 n. Chr.) folgten, führten jahrhundertelang zu der Bevorzugung anderer Kulturen gegenüber dem Wein. - Die Situation wurde erst im 15. Jh. wieder günstig für den Wein, als von den Häfen Siziliens Schiffe ausliefen, die vollbeladen waren mit Wein: mit Mamertino und, später dann, mit den neuen Weine aus Syrakus, vom Ätna, aus Palermo.
Damals begann die Blütezeit der leichten Weine von den Hängen des Ätnas, der etwas alkoholhaltigeren aus dem Trapanese und dem Palermitano, und anderer: die farbenprächtigen Erzeugnisse aus Milazzo, die leuchtend roten Weine aus dem Siracusano und dem Ragusano, die grossartigen und süffigen aromatischen Dessertweine aus Catania, Syrakus, Palermo, von den Äolischen Inseln und Pantelleria, und der unnachahmliche besondere Wein, der Sizilien in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, der Marsala.
Im Jahre 1870 und in den darauf folgenden Jahrzehnten, nach der Zerstörung eines grossen Teils der französischen Weinberge aufgrund der Invasion der Phylloxera (Reblaus) und der Peronospora (Blauschimmel), stellte die sizilianische önologische Produktion eine wichtige Importquelle für die französischen Industriellen dar, die so ihre Märkte in Nordeuropa und in anderen Ländern halten konnten.

Die neuen Anbautechniken und die Möglichkeit der Bewässerung brachten gemeinsam mit der Einführung anderer Rebsorten (toskanischer Trebbiano, Sangiovese, Barbera, Lambrusco) und der Potenzierung des Anbaus von Tafeltrauben radikale Änderungen im Weinschatz der Insel mit sich.