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Wednesday, April 1, 2009

Sizilien Reiseziel Ausflug Selinunte, Tempel in Sizilien

Die weitläufigen Ruinen der einst mächtigen Griechenstadt liegen in verführerischer Nachbarschaft zum Ferien- und Fischerei Ort „Marinella“, der mit seinen schönen, weiten Sandstränden lockt. Eine interessante Kombination: Obwohl zum größten Teil Ruinenstadt gehören die Tempel von „Selinunt“ zu den bedeutendsten Siziliens. Ausgangspunkt für Besichtigungen ist Marinella ein sympathischer noch ziemlich ursprünglicher Ort, der obwohl im Sommer auch sehr bevölkert nicht zum Touristenghetto degeneriert wurde. Die Einwohner nehmen die alljährliche Invasion gelassen hin, stellen ihre Stühle auf die Straße und beobachten das Treiben. In den Restaurants und Cafés ist dann bis spät abends der italienische Bär los...Das antike Selinunt verdankt seinen Namen dem griechischen „Selinon“ ..wilde Petersilie.. die in der Umgebung überall wuchs. Die Gliederung der Griechenstadt ist immer noch deutlich erkennbar... Tempel in Sizilien
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Tuesday, March 24, 2009

Sizilien als Reiseziel Sizilien fast ein Kontinent

hier finden Sie Ulla und Gino Feienwohnung in Sizilien Sicilia, Sicily, Sizilien ist schon fast ein Kontinent, die mit über 25.000 Quadratkilometern größte Insel im Mittelmeer verblüfft durch zahlreiche Kontraste:
blühende Zitronenplantagen am Meer und kahle, sonnenverbrannte Berglandschaften, chaotische Metropolen und idyllische Barockstädtchen, hastig hochgezogene Badesiedlungen und einsame Strände.

Nicht zu vergessen die Inselchen um die Insel, jede von ganz eigenem Charakter und alle einen Besuch wert:
im Norden die äolischen Inseln und Ustica, im Westen die Egadischen Inseln und im Süden Pantelleriea und die Pelagischen Inseln.

Sizilien mit seiner kontrastreichen Landschaft hat eine Küstenlinie von 1000 km, abwechslungsreich, zum Teil felsig, zwischendurch Buchten, Sandstrände, hügelig, dann weite Ebenen. Der ätna, Etna, mit seinen über 3300 Metern der höchste Vulkan Europas liegt an der Ostküste und ist bis in den Frühsommer schneebedeckt. Die Schneefallgrenze liegt bei 1000Meter.

„Noi siamo arabi“, „Wir sind Araber“, hört man manchmal nicht ganz ohne Stolz, doch in den Adern der Sizilianer fließt auch das Blut von Griechen, Römern, Normannen, Staufern, Franzosen und Spaniern. Wohl kaum anderswo in Europa kam es zu so einer ausgeprägten Vermischung von Kulturen wie hier in Sizilien, Schmelztiegel der Völker...

Die verschiedenen Eroberer der Insel hinterließen Kunstschaetze, griechische Tempel, normannische Kathedralen, die Sizilien beruehmt machen, hatten aber auch einen großen Einfluss auf die Essenskultur, was man bis heute erkennen und schmecken kann, wenn man die einheimische Kueche genießt
Schmelztiegel der Aromen....

Hinterlassen haben die vielen Fremdherrschaften, die von je her die Bevölkerung ausbeuteten, pluenderten, versklavten, mordeten,........ sicherlich den Grund für das spuerbare Misstrauen der Sizilianer gegenueber allem was von „jenseits des Meeres“ kommt. Heute sind es die Fremdinvestoren, die sich nur in Ihren Methoden von ihren raeuberischen Vorgaengern unterscheiden.

Sizilien ist kein heiteres „pflegeleichtes“ Ferienparadies, die oft krassen sozialen Gegensaetze sind besonders in den Großstaedten nicht zu uebersehen. Sizilien ist für einen einfachen Strandurlaub viel zu schade, Sizilien will entdeckt und erlebt werden in seiner landschaftlich und kulturell außerordentlich facettenreichen Präsentation.
Insel der 1000 Farben und der vielen Gesichter... Auf einer einzigen Reise kann man den riesigen Fundus wohl kaum ausschoepfen, also fangen Sie an und dann...
viel Spaß auf Sizilien
.. buone vacanze in Sicilia !!
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Monday, March 23, 2009

Sizilien Reiseziel Ausflug zum Fischmarkt Catania

Sizilien entdecken , Sizilien erleben,
Catania, bunt, aufregend, dynamisch, mit einem Unternehmungsgeist dem die Stadt den Beinamen "Mailand des Südens" verdankt

Der Fischmarkt La pescheria
Der antike Fischmarkt La pescheria in Catania befindet sich in der Nähe der Piazza del Duomo. Unterhalb der Fontana dell'Amenano beginnt der Trubel der Fischhändler. Hier bekommt man Gelegenheit das temperamentvolle und lebhafte Leben der Stadt Catania hautnah zu spüren.

Jeden Tag, außer Sonntags, preisen die Händler lauthals im catanesischen Dialekt ihren fangfrischen Fisch bis um die Mittagszeit an. Umgeben von dunklen Gemäuern der alten Palazzi an der Piazza di Benedetto, herrscht zwischen den bunten Ständen ein hektisches Treiben wie auf einem orientalischen Markt. Lässt man sich Treiben in diesem Spektakel, taucht man ein, in ein Fest der Sinne. Man ist gefangen von der vielfältigen Auswahl an Meeresgetier, dem Geschrei der Verkäufer und dem Geruch des Meeres.

Der Fischhandel ist eine ernstzunehmende Angelegenheit und meist den Männern überlassen. Kritisch wird die Ware begutachtet. Ohne Feilschen und lautes Diskutieren wird hier kein Geschäft abgeschlossen.

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Saturday, March 21, 2009

Sizilien Reisetips Ausflugsziele Catania nahe dem Etna

Catania
Bunt, dynamisch und quicklebendig, mit extrem hoher Kriminalitätsrate, wirtschaftlich den anderen Inselstädten weit voraus. Als Sitz einer großen Universität ist in Catania jede Menge los. Fast jeder sechste registrierte Einwohner ist Student. Das Stadtbild bestimmen breite, sich rechtwinklig kreuzende Straßen und eine Fülle von Barockbauten. Catania nach Palermo der zweitgrößte Ballungsraum ist immer wieder auferstanden aus Ruinen. So war es in der Antike und setzt sich in unserer Zeitrechnung fort. Schuld war oft der Etna dessen Lavaströme an Randbezirken immer noch zu sehen sind. Beim Ausbruch 1669 wurde die hälfte der Stadt hinweggefegt, das Erdbeben von 1693 besorgte den Rest. Beim planmäßigen Wiederaufbau wurde oft Material benutzt was ja reichlich vorhanden war: Lava
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Ausflugsziele Reisetips Sizilien San Vito lo Capo

San Vito lo Capo, das Hawaii Siziliens,
weißer Sandstrand, schoene Lage unterhalb kahler Felsgipfel, nahe dem Nationalpark Zingaro, sehr frequentiert im Sommer, außerhalb der Saison fast schon zu ruhig.
An der Küste im äußersten nordwesten Siziliens liegt das kleine Staedtchen San Vito Lo Capo, an einer Bucht gelgegen, die im Westen an das Naturschutzgebiet Zingaro grenzt und im Osten an den Berg "Cofano".
Die Stadt wird auch die Stadt des Cous Cous genannt, ein Gereicht das aus der Zeit der Sarazenen stammt, welche ab 826 nach Christi Geburt zuerst den Westen der Insel erobert hatten und später die gesamte Insel einnehmen konnten.
San Vito Lo Capo gehört zu der Provinz Trapani.
Besonders attraktiv ist der antike Hafen der Stadt, welcher bis in die heutige Zeit einen arabischen Touch behalten hat.
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Monday, February 23, 2009

Sizilien Ausflugsziele Reisetipps Salinen von Trapani die Salzstrasse

Die Salzstrasse, la via del sale, die Salinen von Trapani, ein verzweigtes Netz von Salztümpeln südlich der Stadt, im Mittelalter wichtige Quelle des Reichtums,bis heute wird das weiße Gold von Juli bis September geerntet, Naturschutzgebiet für Vögel >>>


Sizilien entdecken, eine Rundreise durch Sizilien

Das Naturreservat Salinen von Trapani und Paceco (ital. Riserva naturale integrale Saline di Trapani e Paceco) ist ein Naturreservat in der Provinz Trapani zwischen den Orten Marsala, Trapani und Paceco an der Westküste Siziliens. Es wurde 1995 gegründet und im Rahmen der Ramsar-Konvention dem WWF Italien anvertraut. Es umfasst eine Fläche von 987 ha und besteht aus zwei Zonen. Neben einer bemerkenswerten mediterranen Flora und Fauna befindet sich hier ein Salinenmuseum in einer alten Salzmühle.
Dieses Naturreservat ist die Heimat vieler endemischer Pflanzenarten. Die an die Salzmarschen und die hohen Salzkonzentrationen angepasste
Halophytenflora ist durch einige der seltensten Pflanzen Siziliens, wie die Meeresstrand-Ringelblume (Calendula maritima), Strauch-Strandflieder (Limoniastrum monopetalum), Malteserschwamm (Cynomorium coccineum) oder Limonium densiflorum vertreten.
An seltenen Tierarten findet man
Fischadler, Wanderfalke, Gemalter Scheibenzüngler (Discoglossus pictus) sowie die Insektenarten Bucherillo littoralis, Stenoniscus carinatus, Pterolepis elymica, Cicindela circumdata imperialis, Cicindela littorea goudati, Teia dubia und Aphanius fasciatus.
Die Salinen sind der letzte Rastplatz für viele europäische Zugvögel bevor sie über die
Straße von Sizilien ihren Weiterflug nach Afrika antreten. Insgesamt hat man hier 170 Vogelarten gezählt. Quelle:Wikipedia

Saturday, February 21, 2009

Rezepte aus Sizilien eine kulinarische Sizilienreise


Ciao und Willkommen bei Gino in Terrasini

Vergessen Sie die allbekannte italienische Standardküche mit Spaghetti Bolognese und frittura. Siziliens Küche ist anders, ist die Summe der kulinarischen Vorlieben aller fremden Herren und all ihrer Köche, die seit Jahrhunderten in Sizilien heimisch wurden.

Thursday, February 5, 2009

Katakomben von Palermo, Sehenswertes Sizilien Reise, Urlaubsziel

Katakomben in Palermo ... auf ewig Siesta
Katakomben von Palermo Palermo, widersprüchliche, faszinierende Hauptstadt Siziliens, Metropole der krassen Gegensätze, vereinigt in sich alle Fragwürdigkeiten und Vielfalt Siziliens,Palermo verstehen heißt: Palermo sehen, hören, riechen, Palermo erleben

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Die makaberste "Sehenswürdigkeit" Siziliens ist nichts für Sensibile - von der höchst fragwürdigen Ethik, die im Zurschaustellung toter Menschen liegt, ganz abgesehen. Rund achttausend mumifizierte Leichname warten in den Katakomben unter dem Kapuzinerkloster "Convento dei Capuccini" auf die Ewigkeit. Bis ins Jahr 1881 wurden die mit verschiedenen Verfahren (Trocknen, Tränken in Kalk oder Arsenik) konservierten Körper hier bestattet. Voll bekleidet stehen und liegen sie, Frauen und Männer getrennt und nach Berufen geordnet, in Glassärgen oder Wandnischen. Ein schauerliches Bild, schief hängende Köpfe, verzerrte Gesichter oder deren Überrest, mumifizierte Kleinkinder. Das Zweijährige Mädchen Rosalia kam noch 1920, als diese Bestattungsform eigentlich schon längst verboten war, in das Schreckenskabinett. Mit einem nicht mehr bekannten Verfahren behandelt, scheint das tote Kind in seinem Sarg nur zu schlafen.

Auf ewig Siesta
Abstieg in die Katakomben von Palermo: Im Reich der Mumien überdauern das Lächeln und der lautlose Schrei. Und manch einer hört die Toten sogar flüstern

Venti, ventuno, ventidue ... Ich höre das Gemurmel, mit dem die beiden Kapuzinermönche, die den Eingang bewachen, ihre Tageseinnahmen zählen. Jeder, der an ihnen vorbei will, muss zweieinhalbtausend Lire spenden. Per i pòveri. Für die Armen.

Die Geräusche der Oberwelt werden leiser. Es ist Sonntag. Kurz nach Mittag. Ordentliche Reisegruppen sitzen längst beim Essen. Mein guida denkt an die Pasta con le sarde, die im Kreise seiner Lieben kalt wird. Ich denke nicht ans Essen. Der Fisch, den ich gestern Abend gegessen habe, fault in meinen Eingeweiden.

Ich erreiche die letzte Stufe. Ohne Touristen ist die Stille hier unten absolut. Mit einem stummen Nicken grüße ich den Mönch, der am Fuß der Treppe Wache hält. Noch knochiger als seine beiden oberen Brüder ist er, noch zerschlissener das Sackleinen, das seinen dürren Leib umhüllt. Ein vergilbtes Pappschild - mit starrer Hand hält er es sich selbst vor den Bauch -, verrät seinen Namen: Frate Silvestro da Gubbio. Und ein Datum: 16 Ottóbre 1599 - fu il primo ad essere inumato in questo loco.

Wild schaut er mich an, aus Augenhöhlen, in denen seit vierhundert Jahren nur noch Milben und kleine Käfer hausen. Sein krummer Mund, in dem es einzig den oberen Eckzähnen gelungen ist, der Zeit zu trotzen, lächelt.

Ich lächle zurück. Die Reise ins Reich der Mumien hat begonnen. Langsam gehe ich in den weiß gekalkten schmalen Gang hinein, der sich hinter dem Frate öffnet. Er war der Erste, der an diesem Ort bestattet wurde. Achttausend folgten: Mönche, Priester, reiche Bürger von Palermo. Rechts und links hängen sie, getrocknete Tote aus drei Jahrhunderten, Dörrleichen, dicht an dicht, in zwei Reihen übereinander, angezogen wie historische Puppen, im Nacken aufgehängt, die Hände gefaltet und zusammengebunden, das Kinn auf die Brust gesunken, Siesta für immer. Ich denke an das, was ich vor meiner Reise im Lexikon der Rechtsmedizin gelesen habe:

Der natürliche Vorgang der Mumifikation führt bei trockener und luftiger Lagerung unter schneller Austrocknung zur Verhinderung der Fäulnis. Bräunlich-schwarze leder- bis pergamentartige Haut liegt nach Schrumpfung der Weichteile fest dem Knochen an. Masseverminderung einer Erwachsenenleiche auf fünf bis sechs Kilogramm möglich. Quelle die Zeit) weiter>>>>>
Sizilien entdecken und erleben

Enna Sizilien Ferienwohnung Urlaubstipp Reise muss nicht teuer sein

Enna ist immer ein Ausflug wert.
Siziliens höchste Provinzhauptstadt. Enna ist auf 931 Metern Höhe die höchst gelegene Provinzhauptstadt Italiens und darüberhinaus auch geografisches Zentrum Siziliens.
Die Lage im Mittelpunkt der Insel brachte Enna das Attribut "Nabel Siziliens" ein und natürlich die Besitzgier diverser Eroberer. Wer die Stadt besaß überwachte ohne Schwierigkeiten das Inselinnere. Die fantastische Fernsicht begeistert, auch ohne militärische Ambitionen, noch heute. Tief unten erstrecken sich geometrisch sauber abgegrenzte Felder, einzelne Höfe, kleine Wäldchen, und das Netz aus Fernstrassen und Autobahn. In der Ferne wellt sich schier unendlich die Hügellandschaft Innersiziliens, in den sommerlichen Farben ocker, braun, und gelb; darüber trohnen kleine Bergdörfer auf felsigen Kuppen. Und am Horizont schmaucht der Etna seine Wölckchen. Mit seinen nur 30.000 Einwohnern macht Enna einen weitaus weniger hektischen Eindruck als Caltanissetta - manchmal wirkt es sogar ziemlich verschlafen. Zentrum des mittelalterlichen Stadtkerns mit seinen Pflastergasse ist die Piazza Vittorio Emanuele. Von hier aus streckt sich die lange, allmählich ansteigende Hauptstrasse Via Roma, in deren Umgebung sich die Mehrzahl der Sehenswürdigkeiten befindet. An ihrem Ende beherrscht die mächtige Festung Castello die Lombardia Stadt und Insel
Was die Stadt besuchenswert macht, sind nicht die beiden Stadtteile, aus denen Enna besteht (bei der Anfahrt die linke Abzweigung wählen). Einen Extra-Ausflug wert ist vor allem die Sicht vom Turm des Castello di Lombardia, das Stauferkönig Friedrich II. im 13. Jahrhundert erbauen ließ und das sich im alten Enna befindet. An klaren Tagen kann man weit übers Land, über weite Teile der Insel sehen und in nicht allzu großer Entfernung den rauchenden Ätna bewundern.
Die mittelalterlichen Verteidigungsanlagen sind recht gut erhalten, der Turm tagsüber frei zugänglich.
Gleich daneben liegen die Überreste des ehemaligen Ceres-Tempels, als Göttin der Fruchtbarkeit auch Demeter genannt - für das landwirtschaftliche Zentrum Innersiziliens (vor allem im Hinblick auf den Hartweizen-Anbau schon seit Jahrhunderten) keine Überraschung.
Acht Kilometer südlich von Enna liegt der Lago di Pergusa, ein See vulkanischen Ursprungs, umgeben von einer Autorennstrecke - heute zum Reserva Naturale Speciale erklärt, eine echte Kuriosität.
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Saturday, January 31, 2009

Caltanissetta in Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp

Caltanissetta
eine Stadt im Landeinneren von Sizilien. Caltanissetta war Zentrum des Bergbaus, an den das Mineralogische Museum erinnert. Das Altstadtviertel zwischen den Haupstrassen Corso Umberto und Corso Vittorio Emanuele erinnert mit seinen Marktständen, Garküchen und engen Gassen, mit seinen Gerüchen, den Farben und dem Geschrei ein wenig an orientalische Basare. Oberhalb der Stadt steht die romanische Klosterkirche Santo Spirito, eine Gründung der Normannkönige im Kernland der arabischen Besiedlung Siziliens in mittelalterlicher Zeit
Ferien in Sizilien?

Calatubo Straende in Sizilien Ferienwohnung Ausflugsziele Urlaubstipps

Calatubo Blick auf den Naturpark Lo Zingaro


es dauert nicht mehr lang und wir koennen einen der schoensten Straende in unserer Naehe geniessen
Heute hat das Thermometer schon sommerliche Temperaturen gezeigt
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am Golf von Castellammare
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Palermo Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp

Palermo gute Zeiten schwere ZeitenVucciria
Sizilien erleben und entdecken Die arabischen, normannischen und barocken Herrlichkeiten Palermos, der Hauptstadt der Insel, verblüffen ebenso wie der ubiquitäre Verfall. Doch in der Stadt herrscht Aufbruchsstimmung: Alte Viertel werden mit EU-Geldern restauriert.
Plötzlich reizt beißender Brandgeruch nahe der Vucciría, des bekanntesten Marktes von Palermo, die Nase. Zwanzig Meter weiter schart sich vor einem der grau-dreckigen barocken Wohnblöcke, dessen scheibenlose Fenster wie eingefallene Augenhöhlen wirken, ein Dutzend schwatzender und lachender Männer und Frauen um ein Feuer. Kinder wuseln herum. Auf einem Drahtgestell über dem Feuer brutzeln leicht angekohlte Fleischstücke. Offenbar mag man's gut durchgebraten.
Ähnliche öffentliche Grillszenen bietet der Rundgang um den Atomkern der Altstadt Palermos. So könnte die Piazza Vigliena bezeichnet werden, bekannter als „I Quattro Canti“ – vier Ecken mit übereinander angeordneten Statuen der Kreuzung von Via Vittorio Emanuele und der Via Maqueda.
Bombenwunden
Wie ein Koordinatenkreuz teilen diese zwei Verkehrsachsen das Altstadtzentrum in vier Quadranten: die Vucciría mit der Kirche San Domenico; das Viertel Capo mit dem gleichnamigen Markt hinter der Kathedrale bis hin zum Teatro Massimo; weiters die Alberghería mit dem Markt Ballaró und dem Palazzo dei Normanni; und schließlich La Kalsa, der älteste Teil des historischen Zentrums zwischen Bahnhof, Cassaro und dem Meer – und arabischen Ursprungs. Bombenwunden aus dem Zweiten Weltkrieg. Häuserruinen, in denen mehr gehaust als gewohnt wird. Schmutzige Fassaden, grelle Graffiti versuchen die die Gebäude aus dem Vermodern ins Leben zurückzuschreien.
In einträchtiger Nachbarschaft mit dem Zerfall blüht aber die Moderne: Schicke Restaurants und Bars, Juweliergeschäfte, Modeboutiquen und Kramläden signalisieren Leben in den Erdgeschoßen. Eine hybride Harmonie nach der Devise „leben und Dreck sein lassen“.
Der Alltag von Palermo fordert die volle Konzentration. Die schwer beladenen Verkaufsstände voller Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und anderer Waren auf einem der vielen Märkte im Zentrum – Ballarò, Capo, Vuccirìa, in der Via Bandiera, der Via Sant' Agostino und der Calderai, schließlich der Olivuzza und der Borgo Vecchio – fesseln die Aufmerksamkeit. Die Händler rufen ihre Angebote aus, schrill, dröhnend, heiser. Scharfe Gerüche, milde Aromen lenken von der Orientierung auf das angepeilte Ziel ab. Aber das Geschäftsgewühl und der allgegenwärtige Verkehrslärm geben auch ein Gefühl der Sicherheit. Polizeistreifen sind allgegenwärtig.
Kulturelle Vielfalt
Zu herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Kathedrale am Cassaro mit den Herrschergräbern – unter anderem des großen Staatsmannes und Kunstförderers des 13. Jahrhunderts, Friedrich II., der auch Siziliens ethnisch-kulturelle Vielfalt zusammenzuführen verstand.
Im nahen Palazzo dei Normanni – auch Palazzo Reale genannt, heute Sitz des sizilianischen Regionalparlaments und ältestes Parlament in Europa – befindet sich die Cappella Palatina, nach Guy de Maupassant „die schönste Kirche der Welt, das überraschendste religiöse Juwel, das der menschliche Geist erträumen konnte“. Von dort zurück in Richtung Atomkern Quattro Canti liegt die Chiesa del Gesù, deren prächtige Innenausstattung im Gegensatz zu ihrer äußeren Schlichtheit steht. Sonst verhält es sich bei den Kirchen Siziliens eher umgekehrt.
Auf der anderen Seite der Maqueda im Viertel La Kalsa liegen an der Piazza Bellini die beiden Kirchen La Martorana und San Cataldo, die mit ihren drei rosafarbenen Kuppeln an die Hochblüte der arabischen Kultur im Mittelalter erinnern.
Entdeckungen per pedes
Nicht weit davon entfernt faszinieren die Stuckarbeiten von Giacomo Serpotta (1652–1732) im Oratorio di San Lorenzo und im Oratorio del Rosario nahe der Kirche San Domenico.
In der Nachbarschaft befinden sich die Kirchen San Giorgio dei Genovesi und Santa Cita sowie die – in Reisebüchern kaum genannte – Santa Maria di Valverde mit herrlichen Ornamenten in den typischen sizilianischen Barockfarben weiß-blau-gelb. Der in arabischem und normannischem Stil und mit prachtvollen Mosaiken üppig geschmückte Dom von Monreale liegt etwas außerhalb des Zentrums.
Die Stadt mit dem Auto zu entdecken ist wenig ratsam – die Parkkultur in zweiter und dritter Reihe, quer über Straßenecken oder auf Parkplätzen mit selbst ernannten Parkwächtern erfordert ebenso viel Mut wie die aktive Beteiligung am Verkehrschaos. Die Hauptstadt Siziliens will mit der Bereitschaft erschlendert werden, sich im Straßenlabyrinth auch einmal zu verirren und trotz Menschenmassen und Verkehrslärm ruhige Ecken für eine Betrachtung mit Muße zu suchen.
Schüler als Fremdenführer
Erst dann ist der Fremde in der Stadt angekommen, wenn die Ruinen, die verfallenden Häuser und vernachlässigten Monumente nicht mehr verunsichern, sondern ein selbstverständlicher Anblick geworden sind.
Dann erst wird der Blick frei für die tausenden Details, auf die das Reisehandbuch hinweist. Oder einer der einheimischen Führer, die in den Kirchen auf die Touristen warten. Die Guides sind übrigens oft Schüler, die dem Aufruf der Stadt gefolgt sind, die Kunstdenkmäler ihrer Stadt den Fremden für ein Taschengeld näherzubringen.
Palermo erschließt sich dem Besucher, der sich Zeit nimmt, wie eine Zwiebel: Nach und nach entblättert die Stadt ihr Innerstes. Hat man die ubiquitäre Morbidität, die eigentliche Lebenskultur von Palermo, einmal akzeptiert, fallen die – mit EU-Geldern finanzierten – Restaurierungen umso stärker auf. Etwa in der Kalsa.
Gute, schwere Zeiten
Klar: Die Restaurierungen erwecken die versunkene Pracht zu neuem Leben. Andererseits bedrohen sie die Lebensgrundlage ihrer Bewohner. Palermo wird in fünf, zehn oder zwanzig Jahren in neuem Glanz erstrahlen, läuft aber auch Gefahr, einfach nur gestriegelt zu werden wie die Gegend um das elegante Antico Caffé Spinnato von 1860 in der Via Principe di Belmonte oder die vornehmen Wohnviertel links und rechts der nach Norden in Richtung des Badeortes Mondello verlaufenden Via della Libertà. Werden sich viele Menschen dann nach den „guten!“ schweren Zeiten zurücksehnen? Quelle:diepresse.com

Taormina Sizilien Ferienwohnung Urlaubsziel Reisetipp

Taorminamehr Photos von Taormina .. hoch über dem ionischen Meer auf einer Felsenterasse thront Taormina, Siziliens meistbesuchter Urlaubsort. Und das nicht erst seit gestern: Schon im letzten Jahrhundert war das Städtchen Ziel begüterter Zeitgenossen, die vor dem mitteleuropäischen Winter flüchteten. Taormina heute ist Tourismus pur, Rummelplatz und Freiluftzirkus pauschal gebuchten Ferienvergnügens. Charme besitzt der Ort trotzdem noch reichlich.

Schon die Ureinwohner Siziliens die Sikuler hatten in der Nähe des heutigen Taormina eine Siedlung errichtet. Die Katharger bauten es schließlich zu der Stadt Tauromenion aus und ließen die Sikuler dort ansiedeln. Später ging die Stadt an die Griechen über, welche die Sikuler vertrieben und sich dort selbst niederließen. Als ganz Sizilien zum römischen Reich gehörte, spielte Sizilien eine zentrale Rolle im ersten Sklavenkrieg, als langumkämpfter Stützpunkt der Aufständischen. Im 9 Jhd war es einer der letzten Festungen des Byzantischen Reiches im Kampf gegen die Araber. Ab dem 19 Jhd wird Taormina zum Anlaufspunkt für Reisende aus aller Welt.
Der Corso Umberto ist die Hauptstraße und von ihr erreicht man problemlos die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der Aussichtsterasse der Piazza IX Aprile (siehe Bild) spielen die Kinder bis spät in den Abend und der Ausblick über das Meer und auf den Etna läßt das Urlauberherz höher schlagen. Hier ist gerade diese südländische Atmosphäre zu finden, die jeden Besucher zum Schwärmen bringt. In der Innenstadt findet der Reisende zahlreiche historische Gebäude: den Palazzo Corvaia, den Dom San Nicola, die Katharinenkirche, um nur einige zu nennen. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist jedoch das alte griechische Theater, dort finden im Sommer auch Musikveranstaltungen statt und wer noch nie mit eigenen Ohren die Akustik eines solchen Theaters gehört hat, der sollte sich unbedingt Karten für eine Vorstellung besorgen.
Die Strände bei der Isola bella sind zwar von der Aussicht auf die Insel wunderschön, haben jedoch keinen feinen Sand, sondern nur Kieselsteine. Das in der Nähe gelegene Giardini Naxos bietet da die bessere Bademöglichkeiten sind aber im Sommer überfüllt.
Ferienwohnung in Sizilien - Rundreisen

Siracusa Sizilien Ferienwohnung Ausflugsziel Urlaubstipp

Siracusa (auf deutsch Syrakus)
liegt an der Südostküste Siziliens und ist eine der schönsten Städte der Insel. Es gibt zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten und einen beeindruckenden historischen Stadtkern. Die Stadt liegt direkt an der Küste und in den zahlreichen Restaurants kann man sein Essen mit Blick auf Meer geniessen. Wenn man nach Sonnenuntergang durch die Innenstadt bummelt, dann sind die Strassen in das goldene Licht der Strassenlaternen getaucht und die Straßen sind erfüllt von den Gesprächen der Menschen, die den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen lassen.
In der Antike war Syrakus über mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der damals bekannten Welt und Cicero beschrieb sie als „die größte und schönste aller griechischen Städte“.
2005 erklärte die UNESCO Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalicazum Weltkulturerbe mit der Begründung,„dass die Orte und Bauwerke, die das Ensemble Syrakus/Pantalica bilden, eine einzigartige Ansammlung bemerkenswerter Zeugnisse der Mittelmeerkulturen über die Jahrhunderte an derselben Stelle darstellt. Das Ensemble Syrakus/Pantalica bietet durch seine bemerkenswerte kulturelle Vielfalt ein außergewöhnliches Zeugnis der Entwicklung der Zivilisation über mehr als drei Jahrtausende. Die Gruppe von Bauwerken und archäologischen Stätten, die in Syrakus liegen (von dem Kern auf Ortygia bis zu den Überresten, die über den gesamten Stadtbereich verstreut sind), ist das beste Beispiel einer hervorragenden architektonischen Leistung, die verschiedene kulturelle Aspekte umspannt (griechisch, römisch, Barock). Das antike Syrakus war direkt mit Ereignissen, Ideen und literarischen Werken von hervorragender weltweiter Bedeutung verbunden.“ Quelle:Wikipedia
Sizilien Urlaub

Partinico Sizilien Ferienwohnung Reisetipp Urlaubsziel

Partinico
Partinico liegt 31 km westlich von Palermo. Hier in Partinico wohnen 31.533 Einwohner (Stand am 31. Mai 2005), die in der Hauptsache in der Landwirtschaft, dem Weinbau und der Lebensmittelindustrie arbeiten. Die Nachbargemeinden sind: Alcamo (TP), Balestrate, Borgetto, Carini, Giardinello, Monreale, Terrasini und Trappeto. Im 3. Jahrhundert siedelten hier bereits Menschen. Im 14. Jahrhundert wurde die heutige Stadt gegründet.
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Il Palco Musicale sito in piazza Garibaldi è stato costruito per deliberazione del Consiglio Comunale del 1875, su progetto dell'architetto Vincenzo Di Stefano di Santa Ninfa.L'opera ha sostituito un precedente vecchio palco in legno, addossato alla chiesa di San Leonardo, e distrutto durante la sistemazione del Corso dei Mille.La sua funzione è sempre stata quella di podio su cui si esibisce la banda musicale, per rallegrare le serate domenicali dei partinicesi, per le manifestazioni patriottiche ed i comizi elettorali.Il palchetto è costituito da un corpo rettangolare con peristilio a colonne scanalate e capitelli compositi. Sul lato lungo prospiciente il corso principale aggetta un frontone tetrastilo con liscia trabeazione e timpano triangolare rubricato in alto da una serie di acroteri metallici.Il palco, cui si accede da una doppia scalinata laterale, è stato realizzato da maestranze specializzate di Palermo e Trapani, e si rifà al filone neoclassico ottocentesco che persiste in Sicilia sino alle soglie del XX secolo ricalcando lo stile corinzio. Gli esempi di riferimento nel palermitano sono i due palchetti della musica del Foro Italico (1846) e di Piazza Castelnuovo (1875).
Il capitello, a forma di cesto, è caratterizzato dall'eleganza delle sue foglie d'acanto che lo ricoprono interamente. Nelle esili 18 colonne vi è un elemento nuovo, il "plinto", un alto dado che solleva la base dal piano dello stilobate; tale elemento porta più in alto la struttura, ed indica che si tende ad una sempre più libera apertura dell'edificio nella luce e nell'atmosfera .

Palermo Sizilien Ferienwohnung Reiseziel Urlaubstipp

Palermo Sizilien
PalermoPalermo,
widersprüchliche, faszinierende Hauptstadt Siziliens,

Metropole der krassen Gegensätze,
vereinigt in sich alle
Fragwürdigkeiten und Vielfalt Siziliens,

Palermo verstehen heißt:
Palermo sehen, hören, riechen, Palermo erleben..

Palermo aus unserer Sicht >>

Schoenheit und Verfall

Palermo kann man lieben oder hassen

nur eines sollte man nicht machen ...
es uebersehen

Sizilien von A - Z >>

unsere Ferienwohnung ist etwa 30 km von Palermo entfernt und auch gut mit Zug oder Bus zu erreichen

Thursday, December 11, 2008

Isola delle Femmine Ausflugsziel Sizilien Ferienwohnung

Isola delle Femmine SizilienIsola delle Femmine, ca.20 km von Palermo und 23 km von Terrasini entfernt, beliebt als Badeort, mit kleinem Fischereihafen, schoener Piazzetta,
Urlaub in Sizilien,
Ferienwohnung Ullaegino in Terrasini als idealer Ausgangspunkt um Sizilien zu endecken viele dagegen sagen der Name bedeutet Insel der Frauen, aber es soll auch von dem Wort Fiamme abstammen, denn auf der unbewohnten Insel steht ein Leuchtturm der frueher den Schiffen zur Orientierung diente

Il caratteristico profilo di un isolotto che rompe la monotona piattezza dell'orizzonte lungo la costa nord-occidentale della Sicilia è il segno distintivo del piccolo Comune di Isola delle Femmine.Ormai quasi un sobborgo di Palermo, cui è unita da un'autostrada e da una sequenza di palazzine e villette senza soluzione di continuità, il borgo marinaro conserva

tuttavia le sue intrinseche caratteristiche e la sua personalità, mantenendo i legami con il passato pur proiettandosi nel futuro.Un passato, quello di Isola, che ha un sapore leggendario e che è legato proprio a quell'isolotto aspro e solitario tuffato nell'ininterrotto blu di mare e cielo.

Monday, November 24, 2008

Oliven zwischen Himmel und Erde

Der echte Ölbaum, an dessen Zweigen die Oliven sprießen, kann bis zu tausend Jahre alt werden. Einem Exemplar nahe der montenegrinischen Stadt Bar spricht man sogar ein Alter von 2000 Jahren zu. Entsprechend weit zurück reicht die Tradition, die Früchte des Baumes zu nutzen – ob eingelegt als Tafelfrüchte oder als Grundlage für das Olivenöl. Der Olivenbaum, Olea europaea, von den Menschen des Mittelmeerraumes seit mehr als fünftausend Jahren angebaut, ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen. 16 Meter Höhe kann das knorrige Gewächs erreichen, und seine Wurzeln graben tief. Bis zu sechs Meter dringen sie in den Erdboden ein und können so auch in kargen Gegenden überleben. Heute wächst der Baum auch in Kalifornien und Südamerika. 75% der weltweiten Olivenproduktion stammt aber nach wie vor aus mediterranen Gebieten.

Olivenvielfalt
Verschiedenste Olivensorten sorgen für eine große Geschmacksvielfalt. Neben dem Reifezustand – grüne, unreife Oliven werden im Oktober geerntet, braune, rote oder violette bis zum Dezember, schwarze vollreife Früchte von Dezember bis Januar – kann man die großen Speiseoliven mit extra viel Fruchtfleisch und die kleineren Öloliven unterscheiden, aus denen das Alltagsfett der Mittelmeerländer gepresst wird. Jedes Land hat seine bevorzugten Sorten und Geschmacksrichtungen.

Vom Baum auf den Tisch
Direkt vom Baum gepflückt sind Oliven allerdings bitter und ungenießbar, egal ob es sich um grüne oder schwarze Früchte handelt. Bevor sie als Beilage zu Aperitif und Wein, als Zutat in Salaten und Saucen oder als Dekoration mediterraner Gerichte serviert werden, durchwandern die Steinfrüchte einen weiten Weg. Zunächst sorgt eine Natronlauge dafür, dass den Früchten der Bitterstoff Oleuropin entzogen wird. Dann werden die Oliven ähnlich wie Salzgurken milchsauer vergoren und kommen eingelegt in Wasser, Salzwasser, Öl, Essig oder trocken in Salz auf den Markt. Kräuter und Gewürze können die Marinaden verfeinern. Große Olivensorten werden entkernt und mit Kapern, Anchovis, Paprika, Mandeln oder Knoblauch gefüllt angeboten. Für den Geschmack ist zum einen die Olivensorte, zum anderen die Art des Einlegens verantwortlich.

Kulturgeschichtliches
Kultiviert wurde der Ölbaum archäologischen Funden zufolge erstmals um 4000 v. Chr. auf Kreta und im Gebiet des heutigen Syrien. Doch schon lange Zeit vorher wurden die Früchte von wilden Olivenbäumen gesammelt und weiter verarbeitet. Welch bedeutende Rolle der Ölbaum für die antiken Kulturen spielte, belegen die Erwähnungen in antiken Schriften, die Darstellungen auf Vasen und Relieftafeln und der Symbolgehalt, der ihm zugewiesen wurde. In der Bibel steht der Ölbaum neben dem Weinstock und dem Feigenbaum für Reichtum und Wohlstand. Ein Ölzweig im Schnabel der Taube ist das erste Zeichen des wiedererwachenden Lebens, das Noah am Ende der Sintflut von Gott erhält.

In Griechenland stand die Olive unter dem Schutz der Göttin Athene. Dem Mythos zufolge schenkte Athene den Baum den Einwohnern der Landschaft Attika in einem Streit mit dem Meeresgott Poseidon um die Vorherrschaft über diese Region. Die Menschen entschieden, dass das Geschenk der Göttin wertvoller war als das Pferd, die Gabe des Meergottes, und verehrten Athene fortan als ihre Schutzgöttin. Odysseus baute sein Ehegemach rund um einen alten Ölbaum herum und schnitzte aus dessen Stamm den Fuß seines Ehebettes (Hom. Od. 23, 190-201). In vielen griechischen Stadtstaaten war es verboten, Olivenbäume zu fällen. Erhaltene Gerichtsreden (z. B. von Lysias) belegen, dass es wegen dieses Vergehens durchaus zu Prozessen kommen konnte. Ein Kranz aus den Blättern des Ölbaumes war der heißbegehrte Siegespreis der olympischen Spiele und im antiken Rom die höchste Auszeichnung, die ein Bürger zum Dank für Verdienste um den Staat erlangen konnte. Auf dem Forum Romanum standen als heilige Pflanzen der Stadt Rom ein Weinstock, ein Feigenbaum und ein Ölbaum nebeneinander.

Darüber hinaus war der Ölzweig das Zeichen von Bittflehenden und generell ein Symbol des Friedens. Als solches ziert er noch heute die Flagge der UNO. Quelle:Effilee.wissen

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es ist schon eine sehr merk würdige Art und Weise wie jemand hier sein "Stilles Örtchen" entsorgt hat oder ist es eine Art von futuristischer Kunst ?
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Wir koennen uebrigends zu unserer grossen Freude mitteilen, dass sogar in Sizilien sich jetzt langsam die Muelltrennung durchsetzt, oder sagen wir einmal, man versucht es durchzusetzen. Seit einem Monat gibt es hier bei uns in Terrasini verschiedenfarbige Muelltueten, die an die Ortsbewohner verteilt worden sind, und die ausschliesslich von den taeglich vorbeifahrenden Muellmaennern eingesammelt werden, wenn denn der Inhalt auch richtig getrennt worden ist.
ein toller Schritt nach vorne
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Sunday, November 23, 2008

Castelvetrano, schwarzes Brot hausgemacht

Schwarzes Brot aus Castelvetrano
backen wie in alten Zeiten...
auf dem Weg zur Südwestküste von Sizilien von Terrasini aus, fährt man die Autobahn in Richtung Castellevetrano, ein kleines Dörfchen in dem man das berühmte und geschätzte „pane nero di Castellvetrano“ findet.
es ist schon ein kleines Abenteuer, wenn man der Wegbeschreibung der Einheimischen folgt. Wir waren auf der Suche nach diesem Brot und kamen in das Dorf das nicht unbedingt einem tollen Eindruck machte, eine Bäckerei, - Panificio – war weit und breit nicht zu sehen, und ein älterer Mann auf der Straße, den wir fragten, beschrieb uns einen Weg gar nicht so weit entfernt.
In der besagten Straße angekommen war wieder nichts zu sehen,Wir machten also kehrt, und fragten einen anderen Passanten, der uns wieder die gleiche Wegbeschreibung gab.

Wir hätten noch lange suchen können wenn wir nicht den Hinweis bekommen hätten, dass dieses Brot nicht in Bäckereien sondern bei Privatleuten zu kaufen ist.
Wir klopften also an einer der Türen in der Straße und eine Oma führte uns in ihre Küche wo das frische noch warme und duftende Brot in einem großen Korb auf den nächsten Kunden wartete.
Es wird immer schwieriger dieses Brot zu backen, es gibt wenige Holzöfen, die mit dem Zweigen von Olivenbäumen den geheizt werden, auch das dazu verwendetet sizilianische Korn „timilia“ wird immer rarer. Cafébraune Kruste, etwas Sesam drauf, ein intensives Aroma, sind die Hauptmerkmale dieses Brotes das nur Mehl, Wasser und natürliche Hefe beinhaltet. So frisch aus dem Ofen mit etwas frisch gepresstem Olivenöl und einem Schluck Nero d’Avola sind einfach eine Köstlichkeit.
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